Äther und hinein ins heilige Meer, und mir ist, als öffnet ein verwandter Geist mir die Arme, als löste der Schmerz der Einsamkeit sich auf ins Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. Eins zu sein mit allem, was lebt, in seliger Selbstvergessenheit wiederzukehren ins All der Natur, das ist der Gipfel der Gedanken und Freuden.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Vielleicht gehört es zum Wesen des Dramatikers, nach Beifall lüstern zu sein und nach der Herkunft des Beifalls nicht zu fragen.
(O selige Natur! Verloren ins weite Blau, blick' ich oft hinauf an den Äther und hinein ins heilige Meer, und mir ist, als öffnet ein verwandter Geist mir die Arme, als löste der Schmerz der Einsamkeit sich auf ins Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. Eins zu sein mit allem, was lebt, in seliger Selbstvergessenheit wiederzukehren ins All der Natur, das ist der Gipfel der Gedanken und Freuden.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Vielleicht gehört es zum Wesen des Dramatikers, nach Beifall lüstern zu sein und nach der Herkunft des Beifalls nicht zu fragen.
(Mauthner meinte sich selbst, weil er für einige kleine Einakter übermäßiges Lob erntete)
Fritz Mauthner
Wer mit Wortgrübelei sein Nachdenken nicht anfängt,
der kommt, wenig gesagt, nie damit zu Ende.
Gotthold Ephraim Lessing
Es gibt Augenblicke, wo der Verstand das Wort, das von den Lippen geht, zurückhalten will, tadelt, ja verdammt, und wo unberechenbare, sekundenschnelle Regung doch den Mund zwingt, zu sprechen.
Ida Boy-Ed
Wer kann alles, was er will?
Wer nur will, was er kann.
Verfasser unbekannt
"Laß sie singen, wenn sie nur bezahlen", sagte Mazarin, als man ihm Spottlieder auf eine neue Steuer vorlegte.
Johann Wolfgang von Goethe
Gedanken an dich sind wie Blumen,
genährt vom Wasser der Sehnsucht,
wachsend im Licht der Liebe.
© Thomas Häntsch
Wir betreiben vor allem eine Diplomwirtschaft.
© Emil Baschnonga
Das Geschenk jedes irdischen Lebens ist sein Ende. Nur am Ende zeigt sich die Größe des Lebens.
© Peter Amendt
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Vielleicht gehört es zum Wesen des Dramatikers, nach Beifall lüstern zu sein und nach der Herkunft des Beifalls nicht zu fragen.
(O selige Natur! Verloren ins weite Blau, blick' ich oft hinauf an den Äther und hinein ins heilige Meer, und mir ist, als öffnet ein verwandter Geist mir die Arme, als löste der Schmerz der Einsamkeit sich auf ins Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. Eins zu sein mit allem, was lebt, in seliger Selbstvergessenheit wiederzukehren ins All der Natur, das ist der Gipfel der Gedanken und Freuden.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Vielleicht gehört es zum Wesen des Dramatikers, nach Beifall lüstern zu sein und nach der Herkunft des Beifalls nicht zu fragen.
(Mauthner meinte sich selbst, weil er für einige kleine Einakter übermäßiges Lob erntete)
Fritz Mauthner
Wer mit Wortgrübelei sein Nachdenken nicht anfängt,
der kommt, wenig gesagt, nie damit zu Ende.
Gotthold Ephraim Lessing
Es gibt Augenblicke, wo der Verstand das Wort, das von den Lippen geht, zurückhalten will, tadelt, ja verdammt, und wo unberechenbare, sekundenschnelle Regung doch den Mund zwingt, zu sprechen.
Ida Boy-Ed
Wer kann alles, was er will?
Wer nur will, was er kann.
Verfasser unbekannt
"Laß sie singen, wenn sie nur bezahlen", sagte Mazarin, als man ihm Spottlieder auf eine neue Steuer vorlegte.
Johann Wolfgang von Goethe
Gedanken an dich sind wie Blumen,
genährt vom Wasser der Sehnsucht,
wachsend im Licht der Liebe.
© Thomas Häntsch
Wir betreiben vor allem eine Diplomwirtschaft.
© Emil Baschnonga
Das Geschenk jedes irdischen Lebens ist sein Ende. Nur am Ende zeigt sich die Größe des Lebens.
© Peter Amendt