Dann fördere zutage, was du im Dunkeln gesehen, daß es zurückwirke auf andere von außen nach innen.
Caspar David Friedrich
Es glaubt ein jeder in der Welt zu sprechen
Mit andern Menschen, und dieselben Namen
Gibt er den Dingen, wie die andern geben,
Und glaubt, er meint dasselbe wie die andern.
Doch jeder sieht ein Andres, und gemein
Sind nur die Namen. Alles ist ein Andres.
Paul Ernst
Ich soll meinen Freund lieben um seiner Güte und um seiner eigenen Tugend willen und um alles dessen, was er in sich hat.
Meister Eckhart
Weihnachten ist ein Fest für die Menschheit.
Es kömmt über einen und legt
sich warm und weich auf einen
und duftet nach
Tannen und Wachskerzen und
Lebkuchenmännern und
nach vielem, was es gab, und nach vielem,
was es geben wird.
Unbekannt
Diem perdidi!
Ich habe einen Tag verloren!
Titus
Werden wir Gott dereinst einen Ehrenplatz im Museum der
nicht mehr angebeteten Götter und Göttinnen zukommen lassen?
© Gregor Brand
Ohne gelegentliches Bücken läßt die Welt dich nicht hoch kommen.
Aus China
Die Frau schmückt sich mit Schmuck –
der Mann nervt mit Krawatten.
© Rudolf Weiler
Abstraktion hat keine Balken, aber feste Fluglinien.
© Manfred Hinrich
Caspar David Friedrich
Es glaubt ein jeder in der Welt zu sprechen
Mit andern Menschen, und dieselben Namen
Gibt er den Dingen, wie die andern geben,
Und glaubt, er meint dasselbe wie die andern.
Doch jeder sieht ein Andres, und gemein
Sind nur die Namen. Alles ist ein Andres.
Paul Ernst
Ich soll meinen Freund lieben um seiner Güte und um seiner eigenen Tugend willen und um alles dessen, was er in sich hat.
Meister Eckhart
Weihnachten ist ein Fest für die Menschheit.
Es kömmt über einen und legt
sich warm und weich auf einen
und duftet nach
Tannen und Wachskerzen und
Lebkuchenmännern und
nach vielem, was es gab, und nach vielem,
was es geben wird.
Unbekannt
Diem perdidi!
Ich habe einen Tag verloren!
Titus
Werden wir Gott dereinst einen Ehrenplatz im Museum der
nicht mehr angebeteten Götter und Göttinnen zukommen lassen?
© Gregor Brand
Ohne gelegentliches Bücken läßt die Welt dich nicht hoch kommen.
Aus China
Die Frau schmückt sich mit Schmuck –
der Mann nervt mit Krawatten.
© Rudolf Weiler
Abstraktion hat keine Balken, aber feste Fluglinien.
© Manfred Hinrich