sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen, als das, was nicht ist.
Robert Edler von Musil
Enthusiasmus vergleich' ich gern
Der Auster, meine lieben Herrn,
Die, wenn ihr sie nicht frisch genoßt,
Wahrhaftig ist eine schlechte Kost.
Begeistrung ist keine Heringsware,
Die man einpökelt auf einige Jahre.
Johann Wolfgang von Goethe
Der Jüngling, der bei seltener Beicht gut sich hält, gehört zu den Wundern.
Adolph von Doß
Manche Männer sind hoffnungslose Fälle. Ein Blick in ihren Kleiderschrank, und schon erkennt man die Lieblingsdesigner: Oskar von der Stange, Pierre Kariert und Willy Weiß.
Unbekannt
Wer nicht in sich geht, muß draußen bleiben.
© Manfred Hinrich
Dinge haben einen Ursprung und ein Ende.
Wissen, was zuerst und was zuletzt ist,
bedeutet, dicht bei Tao zu sein.
Unbekannt
Das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.
Bibel
Wenn die Fußballer-Millionäre nur die Hälfte ihres Geldes für Bildung ausgäben, könnte noch was aus ihnen werden.
© Erhard Blanck
Jedes Wesen hat seinen Platz in der Welt im Rachen eines andern.
© Arthur Feldmann
Robert Edler von Musil
Enthusiasmus vergleich' ich gern
Der Auster, meine lieben Herrn,
Die, wenn ihr sie nicht frisch genoßt,
Wahrhaftig ist eine schlechte Kost.
Begeistrung ist keine Heringsware,
Die man einpökelt auf einige Jahre.
Johann Wolfgang von Goethe
Der Jüngling, der bei seltener Beicht gut sich hält, gehört zu den Wundern.
Adolph von Doß
Manche Männer sind hoffnungslose Fälle. Ein Blick in ihren Kleiderschrank, und schon erkennt man die Lieblingsdesigner: Oskar von der Stange, Pierre Kariert und Willy Weiß.
Unbekannt
Wer nicht in sich geht, muß draußen bleiben.
© Manfred Hinrich
Dinge haben einen Ursprung und ein Ende.
Wissen, was zuerst und was zuletzt ist,
bedeutet, dicht bei Tao zu sein.
Unbekannt
Das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.
Bibel
Wenn die Fußballer-Millionäre nur die Hälfte ihres Geldes für Bildung ausgäben, könnte noch was aus ihnen werden.
© Erhard Blanck
Jedes Wesen hat seinen Platz in der Welt im Rachen eines andern.
© Arthur Feldmann