dem unausgesetzen und bis zu seiner Realisierung nie rastenden Rufe: Heilig! heilig! heilig! Gerechtigkeit, zugängliche Gerechtigkeit! Gerechtigkeit nicht für die wenigen, sondern Gerechtigkeit für alle! Nicht länger dem Namen nach, sondern endlich wirkliche Gerechtigkeit!
Jeremy Bentham
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf, die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen Tagesablauf. Nur Du bist fortgegangen. Du bist nun frei, und unsere Träume wünschen Dir Glück.
Unbekannt
Lüge lockt den Geist damit, ihn weiterzubringen. Aber sie bricht der Seele das Genick. Und siehe - er bringt es weit. Aber er gleicht immer mehr einer Maschine . Armselig - aber genial?
© Peter Rudl
Frohe Arbeit – ernster Wille!
Mal en Schluck in de Destille!
Und een bisken Kille Kille –
Det hält munter!
Heinrich Zille.
Heinrich Zille
Manch armer Wicht wär' froh genug,
Einen neuen Menschen anzuziehn,
Doch jeden Morgen erwarten ihn
Die Lumpen, die er gestern trug.
Paul von Heyse
Die Ehe ist der Sonderfall eines Abonnements, das mehr Geld kostet, als wenn man einzeln zahlen müßte. Elf Ehstandsjahr' erschöpfen das Gespräch.
Heinrich von Kleist
Am Ende wird jeder zu dem was er war,
nur die Meinung darüber ändert sich.
© Christoph Trefz
Verdecktes Feuer brennt mit größrer Kraft.
William Shakespeare
Der Mensch braucht etwas, um sich daran festzuhalten. Allerdings nur, wenn dieser Mensch schwach ist, insofern da er nicht an sich selbst glaubt.
© Till Brendel
Jeremy Bentham
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf, die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen Tagesablauf. Nur Du bist fortgegangen. Du bist nun frei, und unsere Träume wünschen Dir Glück.
Unbekannt
Lüge lockt den Geist damit, ihn weiterzubringen. Aber sie bricht der Seele das Genick. Und siehe - er bringt es weit. Aber er gleicht immer mehr einer Maschine . Armselig - aber genial?
© Peter Rudl
Frohe Arbeit – ernster Wille!
Mal en Schluck in de Destille!
Und een bisken Kille Kille –
Det hält munter!
Heinrich Zille.
Heinrich Zille
Manch armer Wicht wär' froh genug,
Einen neuen Menschen anzuziehn,
Doch jeden Morgen erwarten ihn
Die Lumpen, die er gestern trug.
Paul von Heyse
Die Ehe ist der Sonderfall eines Abonnements, das mehr Geld kostet, als wenn man einzeln zahlen müßte. Elf Ehstandsjahr' erschöpfen das Gespräch.
Heinrich von Kleist
Am Ende wird jeder zu dem was er war,
nur die Meinung darüber ändert sich.
© Christoph Trefz
Verdecktes Feuer brennt mit größrer Kraft.
William Shakespeare
Der Mensch braucht etwas, um sich daran festzuhalten. Allerdings nur, wenn dieser Mensch schwach ist, insofern da er nicht an sich selbst glaubt.
© Till Brendel