sie sagen, in Anführungsstriche setzen; denn es ist überkommen, nicht im Augenblick des Entstehens geboren.
Christian Morgenstern
Weil wir das Außergewöhnliche meist entbehren müssen, lassen wir uns gerne vorschlagen, an etwas zu glauben, das wenigstens durch den Anstrich des Außergewöhnlichen hervorsticht.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Prinzip
Die einen lernen, weil sie klug sind.
Die anderen sind klug, weil sie lernen.
Aus allen anderen soll einer klug werden!
© Brigitte Fuchs
Mein fester Glaube an Homer und die Tradition ist nie von der modernen Kritik erschüttert worden, und diesem Glauben verdanke ich die Entdeckung Trojas.
Heinrich Schliemann
Manche Menschen können so erfrischend lügen, daß einem der Durst nach Wahrheit vergeht.
© Ernst Ferstl
Tugenden werden im Leben leichter übersehen als Laster.
Unbekannt
Der Schein, was ist er, dem das Wesen fehlt?
Das Wesen, wär' es, wenn es nicht erschiene?
Johann Wolfgang von Goethe
Kunst lebt vom Abstand, einem ganz nahen und einem ganz fernen.
© Hans Ulrich Bänziger
Das Weib ist eine Nuß,
die man aufbeißen muß;
dem Manne Gott genad',
der keine Zähne mehr hat.
Peter Rosegger
Christian Morgenstern
Weil wir das Außergewöhnliche meist entbehren müssen, lassen wir uns gerne vorschlagen, an etwas zu glauben, das wenigstens durch den Anstrich des Außergewöhnlichen hervorsticht.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Prinzip
Die einen lernen, weil sie klug sind.
Die anderen sind klug, weil sie lernen.
Aus allen anderen soll einer klug werden!
© Brigitte Fuchs
Mein fester Glaube an Homer und die Tradition ist nie von der modernen Kritik erschüttert worden, und diesem Glauben verdanke ich die Entdeckung Trojas.
Heinrich Schliemann
Manche Menschen können so erfrischend lügen, daß einem der Durst nach Wahrheit vergeht.
© Ernst Ferstl
Tugenden werden im Leben leichter übersehen als Laster.
Unbekannt
Der Schein, was ist er, dem das Wesen fehlt?
Das Wesen, wär' es, wenn es nicht erschiene?
Johann Wolfgang von Goethe
Kunst lebt vom Abstand, einem ganz nahen und einem ganz fernen.
© Hans Ulrich Bänziger
Das Weib ist eine Nuß,
die man aufbeißen muß;
dem Manne Gott genad',
der keine Zähne mehr hat.
Peter Rosegger