daß eins und eins null gibt, oder hoffen, daß es drei geben wird.
Karl Kraus
Es ist eine alte und köstliche Regel, daß man, um sich zu bilden, weniges Gute, und diese Gute oft und immer wieder lesen sollte.
Georg Gottfried Gervinus
Leben,
Zufriedenheit und Glück sind Dinge,
die im Leben oft erträumt,
auf daß das Tagwerk wohl gelinge,
wenn man zu leben nicht versäumt.
© Oskar Stock
kurz nach acht
zwischen den
etagen des kapitals
fahrstühle
dicht gefüllt
kaffeemaschinen
dampfen wie immer
gutgläubige
lesen börsenkurse
noch ahnt niemand
die fallenden schreie
voraus an diesem
elften september 2001
© Markus Prem
Wenn es einem schlecht geht, ist es besser, zu handeln als zu jammern.
Aus China
Solange die Welt steht, wird es schulmeisternde Kritiker geben, die das Große anbellen und dem Kleinen entgegenwedeln.
Peter Sirius
Wer einmal der Schuld verfiel, den läßt sie nimmer aus den Krallen.
Paul von Heyse
Tagträume können ja so nachtschwärmerisch sein…
© Brigitte Fuchs
Nichts zu verbergen macht noch keinen besseren Menschen. Beim Hausbau läßt sich auch nicht mit den Fenstern beginnen.
© Peter Rudl
Ihr müßt die Menschen lieben, wenn ihr sie verändern wollt.
Johann Heinrich Pestalozzi
Karl Kraus
Es ist eine alte und köstliche Regel, daß man, um sich zu bilden, weniges Gute, und diese Gute oft und immer wieder lesen sollte.
Georg Gottfried Gervinus
Leben,
Zufriedenheit und Glück sind Dinge,
die im Leben oft erträumt,
auf daß das Tagwerk wohl gelinge,
wenn man zu leben nicht versäumt.
© Oskar Stock
kurz nach acht
zwischen den
etagen des kapitals
fahrstühle
dicht gefüllt
kaffeemaschinen
dampfen wie immer
gutgläubige
lesen börsenkurse
noch ahnt niemand
die fallenden schreie
voraus an diesem
elften september 2001
© Markus Prem
Wenn es einem schlecht geht, ist es besser, zu handeln als zu jammern.
Aus China
Solange die Welt steht, wird es schulmeisternde Kritiker geben, die das Große anbellen und dem Kleinen entgegenwedeln.
Peter Sirius
Wer einmal der Schuld verfiel, den läßt sie nimmer aus den Krallen.
Paul von Heyse
Tagträume können ja so nachtschwärmerisch sein…
© Brigitte Fuchs
Nichts zu verbergen macht noch keinen besseren Menschen. Beim Hausbau läßt sich auch nicht mit den Fenstern beginnen.
© Peter Rudl
Ihr müßt die Menschen lieben, wenn ihr sie verändern wollt.
Johann Heinrich Pestalozzi