ihm reden, das heißt: persönlich beten.
© Madeleine Delbrêl
Wir müssen die Dinge, die in unserer Macht stehen, möglichst gut einrichten, alles andere aber so nehmen, wie es kommt.
Epiktet
Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto eher wird man von ihr befallen.
Nicolas Chamfort
Gleichnis
Palmström schwankt als wie ein Zweig im Wind…
Als ihn Korf befrägt, warum er schwanke,
meint er: weil ein lieblicher Gedanke,
wie ein Vogel, zärtlich und geschwind,
auf ein kleines ihn belastet habe –
schwanke er als wie ein Zweig im Wind,
schwingend noch von der willkommnen Gabe…
Christian Morgenstern
Alles gilt dem Weisen gleich:
er sitzt in Ruh' und Stille:
geht es nach seinem nicht,
so geht's nach Gottes Wille.
Angelus Silesius
Das Unglück beugt nur den, der sich von seinem Glück täuschen ließ.
Lucius Annaeus Seneca
Es gibt keinen begnadeteren Maler als die Zeit.
© Peter Rudl
Eine einzige Handlung, unbedacht und leichtsinnig vollbracht, als unbedeutend geachtet, kann entscheidend für ein ganzes Leben werden.
Jeremias Gotthelf
Von einer Bürokratie zur anderen. Sie werden umgestempelt.
© Manfred Hinrich
Ich verabscheue alle heute lebenden Maler, außer Monet und Renoir.
Paul Cézanne
© Madeleine Delbrêl
Wir müssen die Dinge, die in unserer Macht stehen, möglichst gut einrichten, alles andere aber so nehmen, wie es kommt.
Epiktet
Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto eher wird man von ihr befallen.
Nicolas Chamfort
Gleichnis
Palmström schwankt als wie ein Zweig im Wind…
Als ihn Korf befrägt, warum er schwanke,
meint er: weil ein lieblicher Gedanke,
wie ein Vogel, zärtlich und geschwind,
auf ein kleines ihn belastet habe –
schwanke er als wie ein Zweig im Wind,
schwingend noch von der willkommnen Gabe…
Christian Morgenstern
Alles gilt dem Weisen gleich:
er sitzt in Ruh' und Stille:
geht es nach seinem nicht,
so geht's nach Gottes Wille.
Angelus Silesius
Das Unglück beugt nur den, der sich von seinem Glück täuschen ließ.
Lucius Annaeus Seneca
Es gibt keinen begnadeteren Maler als die Zeit.
© Peter Rudl
Eine einzige Handlung, unbedacht und leichtsinnig vollbracht, als unbedeutend geachtet, kann entscheidend für ein ganzes Leben werden.
Jeremias Gotthelf
Von einer Bürokratie zur anderen. Sie werden umgestempelt.
© Manfred Hinrich
Ich verabscheue alle heute lebenden Maler, außer Monet und Renoir.
Paul Cézanne