fühlen dürfen wie im größten gemeinsamen Vielfachen klein.
© Clemens Scharf
Wer in der Einsamkeit noch geistig mit seinen Widersachern weiterkämpft, gibt sich überflüssig aus.
Prentice Mulford
Leben, Leben
Ist ewige Fluth, herüber, hinüber,
Fallend, steigend. In jedem Sein
Kämpft das Gesetz des eigenen Lebens
Schwankend mit dem Gesetze des Alls.
Albert Dulk
Lug oder Trug?
Darf man das Volk betrügen?
Ich sage: Nein!
Doch willst du sie belügen,
So mach' es nur nicht fein.
Johann Wolfgang von Goethe
Alles auch Meinende
Wird nicht vereint,
Weil das Erscheinende
Nicht mehr erscheint.
Johann Wolfgang von Goethe
Denker sind insofern glücklich, als sie sich keiner Fans zu erwehren haben.
Unbekannt
Jedes Wozu? erfindet ein Wie.
© Alfred Selacher
Wir sind im Unterwegs zu Hause.
Unbekannt
Gott ist noch mehr in mir,
als wenn das ganze Meer
in einem kleinen Schwamm
ganz und beisammen war.
Angelus Silesius
Ich höre nachts das Rauschen des Bachs und suche aus der Art seines Sprudelns Schlüsse auf seine Quelle zu ziehen.
© Arthur Feldmann
© Clemens Scharf
Wer in der Einsamkeit noch geistig mit seinen Widersachern weiterkämpft, gibt sich überflüssig aus.
Prentice Mulford
Leben, Leben
Ist ewige Fluth, herüber, hinüber,
Fallend, steigend. In jedem Sein
Kämpft das Gesetz des eigenen Lebens
Schwankend mit dem Gesetze des Alls.
Albert Dulk
Lug oder Trug?
Darf man das Volk betrügen?
Ich sage: Nein!
Doch willst du sie belügen,
So mach' es nur nicht fein.
Johann Wolfgang von Goethe
Alles auch Meinende
Wird nicht vereint,
Weil das Erscheinende
Nicht mehr erscheint.
Johann Wolfgang von Goethe
Denker sind insofern glücklich, als sie sich keiner Fans zu erwehren haben.
Unbekannt
Jedes Wozu? erfindet ein Wie.
© Alfred Selacher
Wir sind im Unterwegs zu Hause.
Unbekannt
Gott ist noch mehr in mir,
als wenn das ganze Meer
in einem kleinen Schwamm
ganz und beisammen war.
Angelus Silesius
Ich höre nachts das Rauschen des Bachs und suche aus der Art seines Sprudelns Schlüsse auf seine Quelle zu ziehen.
© Arthur Feldmann