der Erkenntnis der Unlösbarkeit des Problems beginnt.
Heinrich von Sybel
Der Drang der Masse, deckt nicht den Bedarf einer Person. Was alle wollen, ist meist sogar konträr dem Wunsch des einzelnen.
© Tanja Grassecker
Das Leben ist wie ein Cocktail. Mal erfrischend süß, mal herzhaft bitter. Im Ganzen jedoch genießenswert.
© Sinan Gönül
Zu späte Erfüllung einer Sehnsucht labt nicht mehr. Die lechzende Seele zehrt sie auf wie glühendes Eisen einen Wassertropfen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Unser ganzes Dasein ist auf Schein, also auf Trug gegründet, und zwar nicht nur in physiologischer, sondern auch in moralischer Hinsicht.
Jakob Boßhart
Als Hypochonder hat man Angst,
man könnte eine Krankheit versäumen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Nicht jeder Gedanke findet ganz zu seinem rechten Wort hin und nur darum ist er nicht ganz wahr.
Ferdinand Ebner
Schönfärber muß man eines Schlechteren belehren!
© Wolfgang Mocker
So überschlägt sich die Zeit wie ein Stein vom Berge herunter, und man weiß nicht, wo sie hinkommt und wo man ist.
Johann Wolfgang von Goethe
Nennt Epigonen uns immer! Ein Tor nur schämt sich des Namens, der an die Pflicht ihn mahnt, würdig der Väter zu sein.
Emanuel Geibel
Heinrich von Sybel
Der Drang der Masse, deckt nicht den Bedarf einer Person. Was alle wollen, ist meist sogar konträr dem Wunsch des einzelnen.
© Tanja Grassecker
Das Leben ist wie ein Cocktail. Mal erfrischend süß, mal herzhaft bitter. Im Ganzen jedoch genießenswert.
© Sinan Gönül
Zu späte Erfüllung einer Sehnsucht labt nicht mehr. Die lechzende Seele zehrt sie auf wie glühendes Eisen einen Wassertropfen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Unser ganzes Dasein ist auf Schein, also auf Trug gegründet, und zwar nicht nur in physiologischer, sondern auch in moralischer Hinsicht.
Jakob Boßhart
Als Hypochonder hat man Angst,
man könnte eine Krankheit versäumen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Nicht jeder Gedanke findet ganz zu seinem rechten Wort hin und nur darum ist er nicht ganz wahr.
Ferdinand Ebner
Schönfärber muß man eines Schlechteren belehren!
© Wolfgang Mocker
So überschlägt sich die Zeit wie ein Stein vom Berge herunter, und man weiß nicht, wo sie hinkommt und wo man ist.
Johann Wolfgang von Goethe
Nennt Epigonen uns immer! Ein Tor nur schämt sich des Namens, der an die Pflicht ihn mahnt, würdig der Väter zu sein.
Emanuel Geibel