Wille dem Erfolg aufgelegt.
Lucius Annaeus Seneca
Die Menschen soll man dazu erziehen, den Nächsten so zu behandeln, als ob er in acht Tagen eine Leiche wäre.
Alban Stolz
In Schlagertexten werden Illusionen oft beschönigend Träume genannt. Die Unerfüllbarkeit wird so bewußt verschwiegen.
© K. Michael Mühlfeld
Weich der Kopf in Kummers Schoße
Leise Klage schwingt mein Schmerz
Meine Seele habe ich geschunden
Verraten meine Welt
© Anuk Niosan
Kritik sollte nicht durch Überspannen des Bogens wie ein Pfeil abgeschossen, sondern als sanfte Geigensaite zum Klingen
gebracht werden.
© Ursula Schachschneider
Bist du fähig? Welcher Mann fühlt sich bei dieser Frage nicht angespornt, seiner Frau zu beweisen, dass er es tatsächlich ist!
© Daniel Mühlemann
Was man begehrt und wünscht, ist man zu glauben bereit.
Ovid
Haltet andächtiges Schweigen.
Favete linguis.
Horaz
Wieso eigentlich Würdenträger?
Weil es Leute gibt, denen Würde eine Last ist.
© peter e. schumacher
Jede Enttäuschung sollte als ein zuletzt doch willkommenes Ende der Täuschungen begrüßt werden.
© Peter Rudl
Lucius Annaeus Seneca
Die Menschen soll man dazu erziehen, den Nächsten so zu behandeln, als ob er in acht Tagen eine Leiche wäre.
Alban Stolz
In Schlagertexten werden Illusionen oft beschönigend Träume genannt. Die Unerfüllbarkeit wird so bewußt verschwiegen.
© K. Michael Mühlfeld
Weich der Kopf in Kummers Schoße
Leise Klage schwingt mein Schmerz
Meine Seele habe ich geschunden
Verraten meine Welt
© Anuk Niosan
Kritik sollte nicht durch Überspannen des Bogens wie ein Pfeil abgeschossen, sondern als sanfte Geigensaite zum Klingen
gebracht werden.
© Ursula Schachschneider
Bist du fähig? Welcher Mann fühlt sich bei dieser Frage nicht angespornt, seiner Frau zu beweisen, dass er es tatsächlich ist!
© Daniel Mühlemann
Was man begehrt und wünscht, ist man zu glauben bereit.
Ovid
Haltet andächtiges Schweigen.
Favete linguis.
Horaz
Wieso eigentlich Würdenträger?
Weil es Leute gibt, denen Würde eine Last ist.
© peter e. schumacher
Jede Enttäuschung sollte als ein zuletzt doch willkommenes Ende der Täuschungen begrüßt werden.
© Peter Rudl