allein durch die Lüfte zu segeln, allein auf einem kleinen Boot – mitten im Ozean – ohne Furcht? Stattdessen freudig erregt über dieses Erlebnis. In Wahrheit bist du nicht allein. Du hast Kontakt mit dem Unendlichen, kannst mit ihm sprechen, dich am Leben erfreuen. Wozu die Frage nach dem Sinn des Lebens? Der Sinn ist ganz einfach das Lebens selbst! Genieße die Gemeinsamkeit, genieße die Stille, genieße die Liebe, die Lust und die Freude. Ist das nicht genug Auswahl, die dir das Leben bietet? Jeden Augenblick kannst du genießen, denn das Leben ist – und es ist Freude! Allein – all-ein. Mensch, lerne genießen, dich freuen und zu danken für jeden neuen Tag. Jeder Tag ist ein Geschenk.
© Irina Rauthmann
Fürsten ziehen die Undankbarkeit groß, weil sie niemals so viel geben, als in ihrer Macht steht.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Oft ward ich unverdient gerühmt,
Oft auch getadelt unverblümt;
Doch der schärfste Tadel, den ich vernommen,
Ist mir stets aus dem eig'nen Herzen gekommen.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Das Leben ist sonnlose Nacht,
Wenn nicht die Freiheit es bewacht,
Wenn sie nicht ausspannt ohne End'
Ihr wunderbares Firmament;
Wenn sie, die milde Mutter, nicht
Den Freudenkranz um's Haupt und flicht;
Wenn sie die Kinder nicht voll Lust
Auffängt an ihrer treuen Brust.
Eduard Duller
Die Satire wölbt sich nicht humoristisch über die Gesellschaft, sondern trifft sie wie der Blitz aus heiterem Himmel.
© Ulrich Erckenbrecht
Manches liegt in der Sonne, bis es dämmert.
© Manfred Hinrich
Der Adel zeigt immer weniger Klasse.
© Bruno Ziegler
Aphorismen sind Chiffren aus dem Telegrammkodex für Denker.
Alois Essigmann
Den Redesüchtigen fehlt die Kraft zum Zuhören.
© Otto Baumgartner-Amstad
Der Glückliche, der Behagliche hat gut reden, aber schämen würde er sich, wenn er einsähe, wie unerträglich er dem Leidenden wird.
Johann Wolfgang von Goethe
© Irina Rauthmann
Fürsten ziehen die Undankbarkeit groß, weil sie niemals so viel geben, als in ihrer Macht steht.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Oft ward ich unverdient gerühmt,
Oft auch getadelt unverblümt;
Doch der schärfste Tadel, den ich vernommen,
Ist mir stets aus dem eig'nen Herzen gekommen.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Das Leben ist sonnlose Nacht,
Wenn nicht die Freiheit es bewacht,
Wenn sie nicht ausspannt ohne End'
Ihr wunderbares Firmament;
Wenn sie, die milde Mutter, nicht
Den Freudenkranz um's Haupt und flicht;
Wenn sie die Kinder nicht voll Lust
Auffängt an ihrer treuen Brust.
Eduard Duller
Die Satire wölbt sich nicht humoristisch über die Gesellschaft, sondern trifft sie wie der Blitz aus heiterem Himmel.
© Ulrich Erckenbrecht
Manches liegt in der Sonne, bis es dämmert.
© Manfred Hinrich
Der Adel zeigt immer weniger Klasse.
© Bruno Ziegler
Aphorismen sind Chiffren aus dem Telegrammkodex für Denker.
Alois Essigmann
Den Redesüchtigen fehlt die Kraft zum Zuhören.
© Otto Baumgartner-Amstad
Der Glückliche, der Behagliche hat gut reden, aber schämen würde er sich, wenn er einsähe, wie unerträglich er dem Leidenden wird.
Johann Wolfgang von Goethe