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Unser ganzes schnelles Leben ist am Ende überhaupt ein langsamer Opfertod gewesen für

alles, was wir geliebt, erstrebt, erhofft haben.
Carl Ludwig Schleich

Jeder halbwegs intelligente Konsument weiß, was er von einer Garantie zu halten hat. Es fällt garantiert nichts darunter.
Unbekannt

Augenblicke für die Ewigkeit festhalten zu wollen, ist zutiefst menschlich; dies nicht zu können, zutiefst göttlich.
© Günther Kraftschik

Wenn wir unseren Geist nach innen wenden, erlangen wir Unterscheidungsvermögen. Durch Unterscheidungsvermögen finden wir zur Wahrheit.
Aus Indien

Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staate zu leben.
Friedrich Maximilian von Klinger

Angst legt lahm, die sich lahm legen lassen.
© Manfred Hinrich

Es gibt vielleicht keine ärgeren Despoten, wie die, welche sich bewußt sind, das Gute zu wollen.
Karl Detlef

Ob man den Tod standhaft oder jammernd erleidet, hängt von der Krankheit ab, an der man stirbt.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues

Es ist mit dem Leben wie mit den Prophezeiungen, man versteht sie erst, wenn sie erfüllt sind.
Wilhelm Kreiten

Gewissen ist ein Wort für Feige nur, zum Einhalt für den Starken erst erdacht: Uns ist die Wehr Gewissen, Schwert Gesetz.
William Shakespeare

Gemeoss

Die 10 großen A auf der Leiter zum Erfolg: Alle Anfallenden Arbeiten Auf

Andere Abwälzen, Anschließend Anschnauzen, Aber Anständig! Unbekannt Alles was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben. Maxim Gorkij No light in the Dark Braun Das Uniformhemd Dumm Der Gesichtsausdruck Zerstört Der Rest Menschlichkeit Von Haß zerfressen Das Herz Falsche Parolen Sie zerstören Frieden Durch Angst vor dem Fremden Aufmarsch von Dummen Verbreitung von Angst Durch Kampfbereite Maschinen Die Chaos verbreitend Durch Straßen ziehn Und Unschuldige zerbrechen Wie gefrorene Grashalme Im Sturm Menschen nehmt euch in acht Die Nacht erwacht Das Braune erstarkt No Light in the Dark? Olivegrün Die Jacke Kahl Der Schädel Die Arme Tätowiert mit Hakenkreuzen Symbole der Macht Die Gemeinheit bedeuten Rechte Gedanken Sie verderben Liebe Durch rohe Gewalt Das Volk geschockt Verhaftung von Nazis Durch Väterchen Staat Der Krampfhaft versucht Den Haß zu verhindern Und Schuld zu ...

Jeder Gedanke baut etwas von unserer Zukunft auf oder

reißt etwas von ihr nieder. Prentice Mulford Ketten von Stahl oder Seide – es sind Ketten ... Johann Christoph Friedrich von Schiller Nur nach dem Äußeren beurteilt zu werden kann Schutz, aber auch Schaden sein. © Martina Wichor Kapitalien braucht man auf. Aber die geistige Haltung nicht. Honoré de Balzac Wer Rückendeckung braucht, sollte sich warm anziehen. © Erhard Horst Bellermann Geschichte ist wie eine Pinakothek, wo es nur wenige Originale, aber sehr viele Kopien gibt. Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville Denken kann jeder. Mitdenken braucht Verstand und Liebe. © Stefan Fleischer Wenn ich allein bin, bin ich am wenigsten allein. Marcus Tullius Cicero Mit Ehrgeiz verhält es sich wie folgt: Die Dosis macht das Gift. © Lisz Hirn Wie man die Sache anfängt, so gerät sie. Sprichwort

Wenn du einem geretteten Trinker begegnest, dann begegnest du einem Helden. Er lauert

in ihm schlafend der Todfeind. Er bleibt behaftet mit seiner Schwäche und setzt seinen Weg fort durch die Welt der Trinkunsitten, in einer Umgebung, die ihn nicht versteht, in einer Gesellschaft, die sich berechtigt hält, in jämmerlicher Unwissenheit auf ihn herabzuschauen, als auf einen Menschen zweiter Klasse, weil er es wagt, gegen den Alkoholstrom zu schwimmen. Du sollt wissen: Er ist ein Mensch erster Klasse! Friedrich von Bodelschwingh Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten, gleiten leise doch in uns hinein, aber wir verwandeln alle Zeiten; denn wir sehnen uns zu sein .... Rainer Maria Rilke Eine verführerische Frau beherrscht die Fächersprache mit ihrem Körper… © Elmar Kupke Die Ode lebt vom Ideal, das Epos vom Grandiosen, das Drama vom Wirklichen. Diese dreifache Dichtung schließlich fließt aus drei großen Quellen: der Bibel, Homer, Shakespeare. Victor Marie Hugo Jeder Rahmen der Möglichkeiten ist mit einem heimlichen G...

Globalisierung: Man jagt in die Breite. Man schießt in

die Höhe. Man versiegelt die Tiefe. © Andreas Tenzer Die häufigste Form des Amtsschimmels ist der Bürohengst. © Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck In seinem Kopf hat eine Wissensexplosion stattgefunden. Jetzt gähnt dort ein absolutes Nichts. © Gerd W. Heyse Seltsam, wohin einen zuweilen ein krummer Pfad führt. Aus Rußland In Weltgeschäften hilft Zutrauen weniger als Mißtrauen. Johann Jakob Engel Bei großen Unternehmungen wie bei großen Gefahren muß der Leichtsinn verbannt sein. Johann Wolfgang von Goethe Alle Männer, die man sich angelt, haben einen Haken. © Kunigunde Klaboschke Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der viel träumt. Aus England Ordnung ist die Seele in allen Dingen. Matthaeus Cornelius Münch Im Schatten der Zukunft werden wir blaß. © Georg Skrypzak

Eine Prophezeiung, die eintritt, tritt nicht ein, sie war

immer schon da. © Peter Rudl Altes Lied Es ist manch heimliche Quelle, die klagend im Dunkeln singt: Ist denn kein Becher zur Stelle, kein Becherlein, das mich trinkt? Es ist an heimlicher Stelle manch Becherlein arm und leer, das von klagender Quelle so gern gefüllet wär’! Wenn das vom klagenden Quelle und der vom Becherlein wüßt’: manch Mädchen und mancher Geselle, die hätten sich längst geküßt. Georg Busse-Palma Der Kampf um Gleichberechtigung endet erst, wenn Männer und Frauen die gleichen RechteEine Prophezeiung, die eintritt, tritt nicht ein, sie war immer schon da. © Peter Rudl Altes Lied Es ist manch heimliche Quelle, die klagend im Dunkeln singt: Ist denn kein Becher zur Stelle, kein Becherlein, das mich trinkt? Es ist an heimlicher Stelle manch Becherlein arm und leer, das von klagender Quelle so gern gefüllet wär’! Wenn das vom klagenden Quelle und der vom Becherlein wüßt’: manch Mädchen und mancher Geselle, die hätten sich längst geküß...

Glück haben ist – Glück, aber glücklich sein ist

eine Kunst. Verfasser unbekannt Wenn man zu weit in sich geht, kommt dabei meistens nichts Gescheites heraus. © Ernst Ferstl Sie leben nicht, sie wollen nur leben - alles schieben sie auf. Lucius Annaeus Seneca Wenn das die Eva damals gewesen wäre und ich der Adam, dann würdet ihr alle nicht da sein. © Hermann Lahm Gedanken lieben es, während ihrer Entstehung zu mogeln. © Billy Das Erschreckende ist die Erkenntnis, daß es nicht mehr zurück geht. Unbekannt Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen. François VI. Duc de La Rochefoucauld Ein Buch ist ein guter Freund, der die Fehler der Vergangenheit aufzeigt. Aus Indien Die Neugier ist die Freßlust der Sinne. © Ernst R. Hauschka Die Langeweile ist die getreue Freundin der Phrase. Deutsches Sprichwort

Wer alles Dasein im Selbst und das Selbst in allem Dasein erblickt, geht

nicht in die Falle vernichtender und schwächender Verzweiflung. Unbekannt Schmerzhaft dringt die bürokratische Schraube immer tiefer in die Substanz, bis man sie überdreht und nichts mehr geht. © Dr. med. Klaus D. Koch Karikaturen sind das Salz in der Suppe der Politik. Im besten Falle versalzen sie der Politik sogar die Suppe. © Andreas Dunker Da gibt es den Ängstlichen, der unter sein Bett schaut, und den Ängstlichen, der sich nicht einmal traut, unter sein Bett zu schauen. Jules Renard Spiegel der Seele Die Seele weint den Blick gesenkt nach außen scheint was drinnen beengt. Das Antlitz müd der Augen Schimmer die einst gesprüht gibt es nimmer. Spiegelbild der Seele hat Spuren gegraben wo Lachfältchen gewesen sind nun tiefe Narben. © Karin Thießen Du kannst von jedem etwas lernen doch du musst selbst dein Lehrer sein © Hans-Christoph Neuert Laß die Kindheit hinter dir, Freund, erwache! Jean-Jacques Rousseau Wer eines andern Missetat richtet,...

Bei künftigen Olympiaden werden die Großmächte ihre kasernierten Spezialistenheere gegeneinander führen und die

Außenseiter haben hier so viele Chancen auf eine Medaille, wie ein Volksschullehrer auf den Nobelpreis. © Dr. med. Kurt Pfeifer ich wünsche dir ich wünsche dir nicht daß dein Weg ohne Steine wär denn dann würdest du nicht mehr wachsen ich wünsche dir nicht du würdest nicht mehr straucheln sonst könntest du vergessen wie sicher der Boden ist der dich trägt ich wünsche dir nicht einen Weg ohne Schmerzen sonst würdest du dich am Ende wohl verlieren und nicht mehr zu dir finden doch ich wünsche dir einen sicheren Stab und wenn es dunkelt daß ein Licht dich leiten möge und einen guten Freund an deiner Seite auf deinem Weg © Anke Maggauer-Kirsche

Nach jeder großen Sorge will sich das erschöpfte Herz wieder füllen und stärken,

und wie in eine große Leere schießt dann das Leben mit desto ungefesselter Gewalt. Karl Ferdinand Gutzkow Jeder Mensch trägt in sich eine Welt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat, und in die er immer wieder zurückkehrt, selbst wenn er eine fremde Welt durchstreift. Napoleon III. Wer das Leben eines einzelnen betrachtet, findet darin die Geschichte der ganzen Menschheit, und erkennt, daß weder Wissenschaft noch praktische Erfahrung sie zum Guten wenden konnte. Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues Vorsätze Warum machen wir aus unseren Vor-sätzen keine Gegenwarts-sätze, damit daraus die Zukunft entstehen kann? © Irina Rauthmann Wer eine Sache fürchtet, flieht von ihr weg. Wer Gott fürchtet, flieht zu ihm hin. Weisheit der Sufi Wie auch immer, der Mensch kann die Natur nichts lehren. © Kurt Haberstich Die Liebe macht blind, weil einer den anderen blendet, obwohl man sich gegenseitig hinters Licht führt. © Prof. Dr. med. Gerhard U...

Vor vergeblichen, zwecklosen Gesprächen hüte dich sehr! Man kommt so leicht, so unverhofft

hinein. – Welche Verschwendung seiner Geisteskräfte! Eitle Geschwätze, wie nah an bösen Geschwätzen! Johann Kaspar Lavater Vergissmeinnicht Müde kehrt ein Wandersmann zurück, nach der Heimat, seiner Liebe Glück. Doch bevor er kehrt in Liebchens Haus, kauft er für sie den schönsten Blumenstrauß. Die Gärtnersfrau so hold und bleich, führt in gleich in ihr kleines Gärtchenreich, doch bei jeder Blume, die sie bricht, rollen ihr Tränen vom Angesicht. "Warum weinst du holde Gärtnersfrau? Weinst du um die Veilchen dunkelblau? Weinst du um die Rose, die du brichst?" "Um all das weine ich nicht." "Hast du meinen Worten nicht getraut? Deine Liebe auf den Sand gebaut? Oh so gib mir holde Gärtnersfrau, einen Blumenstrauß mit Tränentau. Mit diesem Sträußchen in der Hand, will ich wandern durchs ganze Land, bis der Tod einst mein Auge bricht, dann leb wohl, leb wohl, vergiss mein' nicht.“ Unbekannt