Nachtigall singt, ist sie im Käfig eingesperrt.
Ferîd ud din Attâr auch Fariduddin
Bei Matthäus 23.23 steht geschrieben: "Das eine tun und das andere nicht lassen."
Heutzutage gibt es allerdings viele, die sagen: "Das eine nicht tun und das andere auch lassen!"
© Willy Meurer
Nun sei mir heimlich zart und lieb;
Setz deinen Fuß auf meinen nun!
Mir sagt es: Ich verließ die Welt,
Um ganz auf dir allein zu ruhn;
Und dir: o ließe mich die Welt,
Und könnt ich friedlich und allein,
Wie deines leichten Fußes jetzt,
So deines Lebens Träger sein!
Theodor Storm
Unsere Zeit ist schnellebig. Was gestern noch unmöglich war, ist heute Luxus und morgen Notwendigkeit.
Unbekannt
Niemand stirbt jetzt an tödlichen Wahrheiten: es gibt zu viele Gegengifte.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Die Menschheit ist ein großer Leib voll Glieder.
Fühlst du dich nicht in deine Brüder,
So fühlt in dich sich niemand wieder.
Johann Gottfried von Herder
Unsere Sinne sind Opfer des Un-Sinns und sterben dabei einen langsamen Tod.
© Irina Rauthmann
Auch wer sich dauernd beschwert, kann fliegen.
© Rolf Friedrich Schuett
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen.
Aristoteles
Ferîd ud din Attâr auch Fariduddin
Bei Matthäus 23.23 steht geschrieben: "Das eine tun und das andere nicht lassen."
Heutzutage gibt es allerdings viele, die sagen: "Das eine nicht tun und das andere auch lassen!"
© Willy Meurer
Nun sei mir heimlich zart und lieb;
Setz deinen Fuß auf meinen nun!
Mir sagt es: Ich verließ die Welt,
Um ganz auf dir allein zu ruhn;
Und dir: o ließe mich die Welt,
Und könnt ich friedlich und allein,
Wie deines leichten Fußes jetzt,
So deines Lebens Träger sein!
Theodor Storm
Unsere Zeit ist schnellebig. Was gestern noch unmöglich war, ist heute Luxus und morgen Notwendigkeit.
Unbekannt
Niemand stirbt jetzt an tödlichen Wahrheiten: es gibt zu viele Gegengifte.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Die Menschheit ist ein großer Leib voll Glieder.
Fühlst du dich nicht in deine Brüder,
So fühlt in dich sich niemand wieder.
Johann Gottfried von Herder
Unsere Sinne sind Opfer des Un-Sinns und sterben dabei einen langsamen Tod.
© Irina Rauthmann
Auch wer sich dauernd beschwert, kann fliegen.
© Rolf Friedrich Schuett
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen.
Aristoteles