Gesellschaft wir uns befinden.
© Art van Rheyn
Heilesbotschaft
Es ging ein Heil von oben aus,
vom Paradies, vom Vaterhaus.
Die Engel trugen es zur Erde,
damit es uns zu eigen werde.
Doch bleibt dem menschlichen Verstand
die Gottesbotschaft unbekannt,
weil er das, was er denkt und dichtet,
nach außen, nicht nach innen richtet.
Er faßt in seiner Prosa nicht
des Himmels herrlichstes Gedicht.
Zum Herzen nur ist es gekommen
und wird von ihm allein vernommen.
Karl Friedrich May
Arroganz –
ist Überheblichkeit -
ohne Substanz.
© Klaus Ender
Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter –
die ärgsten Feinde der Hightech-Gesellschaft.
© Thomas Häntsch
Eine Frau fragt in Liebessachen selten um Rat,
bevor sie ihre Hochzeitskleider gekauft hat.
Joseph Addison
Sie wollen keine Preßfreiheit, weil sie glauben,
der Wind drehe sich nach der Wetterfahne.
Carl Ludwig Börne
Das Glück zwinkert oft nur mit einem Auge.
Unbekannt
Der Schuldünkel verdirbt viel.
Multatuli
Sein führt zu Nichtsein.
Graffito
So mancher sieht sich von der Welt verkannt,
weil er die Welt verkennt.
Wilhelm Vogel
© Art van Rheyn
Heilesbotschaft
Es ging ein Heil von oben aus,
vom Paradies, vom Vaterhaus.
Die Engel trugen es zur Erde,
damit es uns zu eigen werde.
Doch bleibt dem menschlichen Verstand
die Gottesbotschaft unbekannt,
weil er das, was er denkt und dichtet,
nach außen, nicht nach innen richtet.
Er faßt in seiner Prosa nicht
des Himmels herrlichstes Gedicht.
Zum Herzen nur ist es gekommen
und wird von ihm allein vernommen.
Karl Friedrich May
Arroganz –
ist Überheblichkeit -
ohne Substanz.
© Klaus Ender
Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter –
die ärgsten Feinde der Hightech-Gesellschaft.
© Thomas Häntsch
Eine Frau fragt in Liebessachen selten um Rat,
bevor sie ihre Hochzeitskleider gekauft hat.
Joseph Addison
Sie wollen keine Preßfreiheit, weil sie glauben,
der Wind drehe sich nach der Wetterfahne.
Carl Ludwig Börne
Das Glück zwinkert oft nur mit einem Auge.
Unbekannt
Der Schuldünkel verdirbt viel.
Multatuli
Sein führt zu Nichtsein.
Graffito
So mancher sieht sich von der Welt verkannt,
weil er die Welt verkennt.
Wilhelm Vogel