der Geist der Liebe.
Josef Hergenröther
Der Stern von Bethlehem
Der Stern von Bethlehem
leuchtet hinein
in unsere Dunkelheit
der inneren Unruhe,
des Überfordert- Seins,
des Machtstreites
untereinander,
der Lieblosigkeit,
der Verzweiflung
und der Unfähigkeit
zum Handeln.
Du, Stern von Bethlehem,
laß dein Licht
unsere Seelen erhellen
und uns zu Taten
der Liebe bewegen.
© Gudrun Kropp
Ein gutes Wort
am rechten Ort
mag vielen wohl gefallen.
Friedrich Wilhelm Güll
Viele Menschen sind besser als sie scheinen,
fast alle aber schlechter, als sie sich glauben.
Peter Sirius
O die Enkel,
Nimmer gleichen sie den Vätern!
Joseph Victor von Scheffel
Wer Gott in der Natur sieht, denkt eher an
blühende Landschaften als an dürre Wüsten.
© Ernst Reinhardt
Härte macht hart und zerbrechlich.
© Manfred Hinrich
Werde nicht alt ohne Geld!
Unbekannt
Religion ist Liebe der Schönheit.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wer weiß was er will,
will was er braucht.
© Erhard Horst Bellermann
Josef Hergenröther
Der Stern von Bethlehem
Der Stern von Bethlehem
leuchtet hinein
in unsere Dunkelheit
der inneren Unruhe,
des Überfordert- Seins,
des Machtstreites
untereinander,
der Lieblosigkeit,
der Verzweiflung
und der Unfähigkeit
zum Handeln.
Du, Stern von Bethlehem,
laß dein Licht
unsere Seelen erhellen
und uns zu Taten
der Liebe bewegen.
© Gudrun Kropp
Ein gutes Wort
am rechten Ort
mag vielen wohl gefallen.
Friedrich Wilhelm Güll
Viele Menschen sind besser als sie scheinen,
fast alle aber schlechter, als sie sich glauben.
Peter Sirius
O die Enkel,
Nimmer gleichen sie den Vätern!
Joseph Victor von Scheffel
Wer Gott in der Natur sieht, denkt eher an
blühende Landschaften als an dürre Wüsten.
© Ernst Reinhardt
Härte macht hart und zerbrechlich.
© Manfred Hinrich
Werde nicht alt ohne Geld!
Unbekannt
Religion ist Liebe der Schönheit.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wer weiß was er will,
will was er braucht.
© Erhard Horst Bellermann