Hinrich
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-Mißverständnis kann der Wahrheit näher sein als Einverständnis.
© Manfred Hinrich
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-prudenz, mächtige, aber nicht
unbedingtMißverständnis kann der Wahrheit näher sein als Einverständnis.
© Manfred Hinrich
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-Mißverständnis kann der Wahrheit näher sein als Einverständnis.
© Manfred Hinrich
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-prudenz, mächtige, aber nicht
unbedingtklugeRechthaberei.
© Michael Marie Jung
wer den Tod verleugnet,
liefert sich ihm aus
© Anke Maggauer-Kirsche
Der Segen des Herrn macht reich.
Bibel
wenn wenigsten der kopf am rechten fleck wär!
© Harald Schmid
Der Tod ist ein Meister der Spirale.
© Manfred Hinrich
Drum soll der Sänger mit dem König gehen,
Sie beide wohnen auf der Menschheit Höhen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-Mißverständnis kann der Wahrheit näher sein als Einverständnis.
© Manfred Hinrich
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-prudenz, mächtige, aber nicht
unbedingtMißverständnis kann der Wahrheit näher sein als Einverständnis.
© Manfred Hinrich
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-Mißverständnis kann der Wahrheit näher sein als Einverständnis.
© Manfred Hinrich
Liebe
Was die Liebe kann begehren,
Liebe darf es frei gewähren.
Was von Liebe ward verschuldet,
Gern von Liebe wird's geduldet.
Alles Fehlen, alles Irren,
Liebe weiß es zu entwirren.
Trägt mit seliger Gebärde
Alle Not und Schuld der Erde;
Am Geliebten jeden Flecken
Weiß sie sorgsam zu verdecken;
Ja, ihn völlig freizusprechen,
Lächelnd teilt sie sein Verbrechen.
Robert Eduard Prutz
Die Zeit verrinnt wie Sand im Stundenglas.
Lausche tief, vielleicht vernimmst du das.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Nicht die Sprache, das Mitleid sollte die Menschen
von den Tieren unterscheiden.
Emanuel Wertheimer
Juris-prudenz, mächtige, aber nicht
unbedingtklugeRechthaberei.
© Michael Marie Jung
wer den Tod verleugnet,
liefert sich ihm aus
© Anke Maggauer-Kirsche
Der Segen des Herrn macht reich.
Bibel
wenn wenigsten der kopf am rechten fleck wär!
© Harald Schmid
Der Tod ist ein Meister der Spirale.
© Manfred Hinrich
Drum soll der Sänger mit dem König gehen,
Sie beide wohnen auf der Menschheit Höhen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller