Politik zu verlieren.
Unbekannt
Wenn man merkt, dass man die Geduld verliert, ist es besonders wichtig, wenigstens die Nerven zu behalten.
© Ernst Ferstl
Einem Armen
Der Tag beginnt und wieder mußt du wandern
Ins altgewohnte Joch nach deinem Brot;
Du hörst im Schmerzenssang der andern
Das Echo nur der eignen Not.
Ach, was du denkst ist Zahl und Maß und Wage,
Ach, was du treibst ist Trug und Streit;
Die Plage teilt sich mit der Klage
Erbarmungslos in deine Zeit.
Karl Beck
XXII.
Laß dem Heimatlosen
Noch ein letztes Glück,
Von des Sommers Rosen
Eine nur zurück!
Der hat leicht ja geben
Wer so reich, wie du –
Gieb dem Rest von Leben
Drum die letzte Ruh!
Zwar dir wird kein Danken
Doch die Schuld gebüßt
Hast du – und dem Kranken
Dann den Tod versüßt.
John Henry Mackay
Auch dumme Gewohnheiten lassen sich verlernen.
© Phil Bosmans
Erwerbt euch Wissen! Wenn ihr es braucht, so ist's ein Kapital, und wenn ihr's nicht bedürft, so ist's ein Schmuck.
Aus: »Gedankenvoll«, 1893
Heutzutage versuchen manche Fernsehsender sogar, ihre Zuschauer seelisch zu grounden.
© Wolfgang J. Reus
Die tugendhaftesten Frauen haben in sich ein gewisses Etwas,
das niemals keusch ist!
Honoré de Balzac
Unbekannt
Wenn man merkt, dass man die Geduld verliert, ist es besonders wichtig, wenigstens die Nerven zu behalten.
© Ernst Ferstl
Einem Armen
Der Tag beginnt und wieder mußt du wandern
Ins altgewohnte Joch nach deinem Brot;
Du hörst im Schmerzenssang der andern
Das Echo nur der eignen Not.
Ach, was du denkst ist Zahl und Maß und Wage,
Ach, was du treibst ist Trug und Streit;
Die Plage teilt sich mit der Klage
Erbarmungslos in deine Zeit.
Karl Beck
XXII.
Laß dem Heimatlosen
Noch ein letztes Glück,
Von des Sommers Rosen
Eine nur zurück!
Der hat leicht ja geben
Wer so reich, wie du –
Gieb dem Rest von Leben
Drum die letzte Ruh!
Zwar dir wird kein Danken
Doch die Schuld gebüßt
Hast du – und dem Kranken
Dann den Tod versüßt.
John Henry Mackay
Auch dumme Gewohnheiten lassen sich verlernen.
© Phil Bosmans
Erwerbt euch Wissen! Wenn ihr es braucht, so ist's ein Kapital, und wenn ihr's nicht bedürft, so ist's ein Schmuck.
Aus: »Gedankenvoll«, 1893
Heutzutage versuchen manche Fernsehsender sogar, ihre Zuschauer seelisch zu grounden.
© Wolfgang J. Reus
Die tugendhaftesten Frauen haben in sich ein gewisses Etwas,
das niemals keusch ist!
Honoré de Balzac