wir nie erzogen worden wären.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Alle dreißig oder fünfzig Jahre werden ja stets wieder einmal die geschlechtlichen Ideale gewechselt.
Hermann Bahr
Die Siege im Kriege werden gewöhnlich sittlicher erfochten, als die diplometischen und ministeriellen Frieden.
Jean Paul
Blumenwiese
Am Abend streichelt eine laue Sommerpriese über die wilde Blumenwiese.
Mohn- und Kornblumen wiegen hin und her, wie die Wellen über das Meer.
Der Sinn steht mir in die Ferne, bald leuchten in der Nacht hell die Sterne.
Ein Duft von Jasmin weht über das Land, das hohe Gras berührt zärtlich meine Hand.
Heimat welch' starkes Band.
© Karin Schönfisch
Sphinx
Und wärst du das teuflische Nixenweib,
Das die Seele mir saugt aus dem sehnenden Leib,
Mit grausamem Blick im düst'ren Gesicht, –
Ich fürchte mich nicht, ich fürchte dich nicht!
Und ruhten wir beide so Brust an Brust,
Und rissest das Herz du mir aus vor Lust,
Ich schaute dich an, ich lachte dich an
Und wär' noch im Sterben ein seliger Mann.
Ludwig Jacobowski
Wer sich zu weit nach links bewegt, braucht sich nicht zu wundern,
wenn er rechts wieder rauskommt.
© Thomas S. Lutter
Eine Ehe ist alt, wenn die Frau knurrt und der Hund die Pantoffeln bringt.
Spontispruch
Gut scheint jetzt alles: mög' es glücklich enden,
Und bittres Leid in süße Lust sich wenden!
William Shakespeare
Musik kennt keine Grenzen. Vor allem Marschmusik.
© Dr. phil. Michael Richter
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Alle dreißig oder fünfzig Jahre werden ja stets wieder einmal die geschlechtlichen Ideale gewechselt.
Hermann Bahr
Die Siege im Kriege werden gewöhnlich sittlicher erfochten, als die diplometischen und ministeriellen Frieden.
Jean Paul
Blumenwiese
Am Abend streichelt eine laue Sommerpriese über die wilde Blumenwiese.
Mohn- und Kornblumen wiegen hin und her, wie die Wellen über das Meer.
Der Sinn steht mir in die Ferne, bald leuchten in der Nacht hell die Sterne.
Ein Duft von Jasmin weht über das Land, das hohe Gras berührt zärtlich meine Hand.
Heimat welch' starkes Band.
© Karin Schönfisch
Sphinx
Und wärst du das teuflische Nixenweib,
Das die Seele mir saugt aus dem sehnenden Leib,
Mit grausamem Blick im düst'ren Gesicht, –
Ich fürchte mich nicht, ich fürchte dich nicht!
Und ruhten wir beide so Brust an Brust,
Und rissest das Herz du mir aus vor Lust,
Ich schaute dich an, ich lachte dich an
Und wär' noch im Sterben ein seliger Mann.
Ludwig Jacobowski
Wer sich zu weit nach links bewegt, braucht sich nicht zu wundern,
wenn er rechts wieder rauskommt.
© Thomas S. Lutter
Eine Ehe ist alt, wenn die Frau knurrt und der Hund die Pantoffeln bringt.
Spontispruch
Gut scheint jetzt alles: mög' es glücklich enden,
Und bittres Leid in süße Lust sich wenden!
William Shakespeare
Musik kennt keine Grenzen. Vor allem Marschmusik.
© Dr. phil. Michael Richter