Anfang einer neuen Weltgeschichte sein.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Ein intensiver Blick in den Spiegel beantwortet uns so manche Frage, bevor sie sich überhaupt stellt!
© Jan Mathes
Gleich einer ziehenden Wolke durch nichts gebunden: Ich lasse einfach los, gebe mich in die Launen des Windes.
Daigu Ryôkan
Zählt man die Zeit im Jahr,
D'rin freudvoll war dein Herz,
Sind's wen'ge Stunden nur,
Die andern waren Schmerz!
Zählt man die Zeit im Jahr,
D'rin blau der Himmel blieb,
Sind's wen'ge Tage nur,
Die andern waren trüb.
Drum, da der Himmel selbst
So oft in Tränen steht,
Klag' nimmer, Menschenherz,
Daß dir's nicht besser geht.
Justinus Kerner
Die immer wiederkehrenden Entwicklungsstufen
der menschlichen Gesellschaft:
Aus Gefangenschaft zum Glauben.
Aus Glauben zur Tapferkeit.
Aus Tapferkeit zur Freiheit.
Aus Freiheit zum Überfluß.
Aus Überfluß zur Selbstsucht.
Aus Selbstsucht zur Apathie.
Aus Apathie zur Abhängigkeit.
Aus Abhängigkeit wieder zurück zur Gefangenschaft.
© Alexander Tydter
Das Gesicht der Moderne: Die Weltbilder sind durch die Bilderwelt ersetzt.
© Ernst Reinhardt
Der Spiegel kann nichts dafür – er gibt nur wider.
© Helmut Glaßl
Dicke Kindheitspolster ecken noch lange an.
© Manfred Hinrich
Niemanden kann ich sehn,
auch mich sieht niemand an:
wie viele Blinde seh' ich
armer, blinder Mann.
Gotthold Ephraim Lessing
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Ein intensiver Blick in den Spiegel beantwortet uns so manche Frage, bevor sie sich überhaupt stellt!
© Jan Mathes
Gleich einer ziehenden Wolke durch nichts gebunden: Ich lasse einfach los, gebe mich in die Launen des Windes.
Daigu Ryôkan
Zählt man die Zeit im Jahr,
D'rin freudvoll war dein Herz,
Sind's wen'ge Stunden nur,
Die andern waren Schmerz!
Zählt man die Zeit im Jahr,
D'rin blau der Himmel blieb,
Sind's wen'ge Tage nur,
Die andern waren trüb.
Drum, da der Himmel selbst
So oft in Tränen steht,
Klag' nimmer, Menschenherz,
Daß dir's nicht besser geht.
Justinus Kerner
Die immer wiederkehrenden Entwicklungsstufen
der menschlichen Gesellschaft:
Aus Gefangenschaft zum Glauben.
Aus Glauben zur Tapferkeit.
Aus Tapferkeit zur Freiheit.
Aus Freiheit zum Überfluß.
Aus Überfluß zur Selbstsucht.
Aus Selbstsucht zur Apathie.
Aus Apathie zur Abhängigkeit.
Aus Abhängigkeit wieder zurück zur Gefangenschaft.
© Alexander Tydter
Das Gesicht der Moderne: Die Weltbilder sind durch die Bilderwelt ersetzt.
© Ernst Reinhardt
Der Spiegel kann nichts dafür – er gibt nur wider.
© Helmut Glaßl
Dicke Kindheitspolster ecken noch lange an.
© Manfred Hinrich
Niemanden kann ich sehn,
auch mich sieht niemand an:
wie viele Blinde seh' ich
armer, blinder Mann.
Gotthold Ephraim Lessing