böse bleiben, der sie im Traum gekränkt hat.
Carl Ludwig Schleich
Ein Herdentier
Überall große Ziele, aber kleine Taten
Was, wenn viele auf das selbe warten?
Dann schleicht die Zeit an uns vorbei
Fragt nicht nach, ob's gut für uns sei
Das geschieht, wenn jeder nur spricht
Und keiner tut. Wenn jeder nur bricht
Was er einst für wichtig hat befunden
Und sich neu öffnen die alten Wunden
Das blutende Loch im Menschheitsleib
Man sieht Taten bloß als Zeitvertreib
Dies ist des Menschen Trauerspiel
Er sitzt nur wortlos da und redet viel
© Raphael Matern
Was man nicht an sich selbst erlebt,
erlebt man auch nicht an anderen.
Oswald Spengler
Kreativität heißt die Mutter der Idee,
Tatkraft der Vater ihrer Realisierung.
© Michael Marie Jung
Zeig dein Maß nicht jedermann,
strenge dich nur manchmal an!
© Peter-T. (Torsten) Schulz
Wir legen einer Seele nicht mehr auf, als sie zu tragen vermag.
(6. Sure 153)
Verfasser unbekannt
Schweigend finden wir oft die schönsten Worte.
© Roswitha Bloch
Sehe die Wahrheit und gehe an ihr zugrunde...
© Aya Yven
Vom vielen Schaffen verrecken die Gäule.
Schwäbisches Sprichwort
Der Harem stellt den männlichen Versuch dar,
möglichst viele Eier für sich zu sichern.
© Lisz Hirn
Carl Ludwig Schleich
Ein Herdentier
Überall große Ziele, aber kleine Taten
Was, wenn viele auf das selbe warten?
Dann schleicht die Zeit an uns vorbei
Fragt nicht nach, ob's gut für uns sei
Das geschieht, wenn jeder nur spricht
Und keiner tut. Wenn jeder nur bricht
Was er einst für wichtig hat befunden
Und sich neu öffnen die alten Wunden
Das blutende Loch im Menschheitsleib
Man sieht Taten bloß als Zeitvertreib
Dies ist des Menschen Trauerspiel
Er sitzt nur wortlos da und redet viel
© Raphael Matern
Was man nicht an sich selbst erlebt,
erlebt man auch nicht an anderen.
Oswald Spengler
Kreativität heißt die Mutter der Idee,
Tatkraft der Vater ihrer Realisierung.
© Michael Marie Jung
Zeig dein Maß nicht jedermann,
strenge dich nur manchmal an!
© Peter-T. (Torsten) Schulz
Wir legen einer Seele nicht mehr auf, als sie zu tragen vermag.
(6. Sure 153)
Verfasser unbekannt
Schweigend finden wir oft die schönsten Worte.
© Roswitha Bloch
Sehe die Wahrheit und gehe an ihr zugrunde...
© Aya Yven
Vom vielen Schaffen verrecken die Gäule.
Schwäbisches Sprichwort
Der Harem stellt den männlichen Versuch dar,
möglichst viele Eier für sich zu sichern.
© Lisz Hirn