Klang ihrer Väter verloren.
© Manfred Poisel
Liebesantrag
Laß uns mit dem Feuer spielen,
mit dem tollen Liebesfeuer;
Laß uns in den Tiefen wühlen,
drin die grausen Ungeheuer:
Menschenherzen wilde Bestien,
Schlangen, Schakal und Hyänen,
die den Leichnam noch beläst'gen
mit den gier'gen Schneidezähnen.
Laß uns das Getier versammeln,
laß es stacheln uns und hetzen,
und die Tore fest verrammeln
und uns königlich ergötzen.
Frank Wedekind
Einzelgänger –
einsam nur in Gesellschaft.
© Paul Mommertz
Die zynischste Form der Unterdrückung ist die,
die den Unterdrückten sagt,
sie diene zu deren Schutz
© Gerald Dunkl
Blick ich zurück, sag ich "danke";
blick ich nach vorn, sag ich "ja".
© Rainer Kaune
Sie [die Kunst] kann uns trösten, uns, die einzelnen,
aber sie vermag nichts gegen die Wirklichkeit.
Romain Rolland
Der Weg nach oben führt durchs Arschloch.
Unbekannt
Strafe haßt man, aber die Sünde liebt man.
Martin Luther
Gefangenschaft – realitätsverhaftet.
© Alexander Eilers
Von der charmanten Sorglosigkeit zum naiven
Leichtsinn ist es nur ein Stolpern.
© Stefan Rogal
© Manfred Poisel
Liebesantrag
Laß uns mit dem Feuer spielen,
mit dem tollen Liebesfeuer;
Laß uns in den Tiefen wühlen,
drin die grausen Ungeheuer:
Menschenherzen wilde Bestien,
Schlangen, Schakal und Hyänen,
die den Leichnam noch beläst'gen
mit den gier'gen Schneidezähnen.
Laß uns das Getier versammeln,
laß es stacheln uns und hetzen,
und die Tore fest verrammeln
und uns königlich ergötzen.
Frank Wedekind
Einzelgänger –
einsam nur in Gesellschaft.
© Paul Mommertz
Die zynischste Form der Unterdrückung ist die,
die den Unterdrückten sagt,
sie diene zu deren Schutz
© Gerald Dunkl
Blick ich zurück, sag ich "danke";
blick ich nach vorn, sag ich "ja".
© Rainer Kaune
Sie [die Kunst] kann uns trösten, uns, die einzelnen,
aber sie vermag nichts gegen die Wirklichkeit.
Romain Rolland
Der Weg nach oben führt durchs Arschloch.
Unbekannt
Strafe haßt man, aber die Sünde liebt man.
Martin Luther
Gefangenschaft – realitätsverhaftet.
© Alexander Eilers
Von der charmanten Sorglosigkeit zum naiven
Leichtsinn ist es nur ein Stolpern.
© Stefan Rogal