Zeit, damit alles schneller geht.
Unbekannt
Als Arzt muß man oft einschneidende Maßnahmen verordnen, ohne den Patienten dabei zu verletzen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Die Kälte kann wahrlich brennen
Wie Feuer. Die Menschenkinder
Im Schneegestöber rennen
Und laufen immer geschwinder.
O, bittre Winterhärte!
Die Nasen sind erfroren,
Und die Klavierkonzerte
Zerreißen uns die Ohren.
Weit besser ist es im Summer,
Da kann ich im Walde spazieren
Allein mit meinem Kummer
Und Liebeslieder skandieren.
Heinrich Heine
Es sagte ein Philosoph zu einem Straßenfeger: "Ich bedaure dich. Hart und schmutzig ist dein Tagewerk." Und der Straßenfeger sagte: "Vielen Dank, Herr. Aber sage mir, was für eine Arbeit hast du?" Und der Philosoph antwortete: "Ich studiere des Menschen Geist, seine Taten und sein Verlangen."
Da fuhr der Straßenfeger fort, zu fegen, und sagte mit einem Lächeln: "Ich bedaure dich auch."
Khalil Gibran
Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf,
außer in irgendeiner Verblendung.
Edmund Burke
Was bringt den Mann zum Amte?
Vermutlich seine Kunst?
Gar selten, was denn anders?
Fast immer Geiz und Gunst.
Friedrich Freiherr von Logau
Wenn du der Fels in der Brandung sein willst,
sollte es sich lohnen, sie zu brechen.
© Pascal Lachenmeier
Größe besitzen die Menschen, die anderen eine Chance geben.
Unbekannt
Unbekannt
Als Arzt muß man oft einschneidende Maßnahmen verordnen, ohne den Patienten dabei zu verletzen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Die Kälte kann wahrlich brennen
Wie Feuer. Die Menschenkinder
Im Schneegestöber rennen
Und laufen immer geschwinder.
O, bittre Winterhärte!
Die Nasen sind erfroren,
Und die Klavierkonzerte
Zerreißen uns die Ohren.
Weit besser ist es im Summer,
Da kann ich im Walde spazieren
Allein mit meinem Kummer
Und Liebeslieder skandieren.
Heinrich Heine
Es sagte ein Philosoph zu einem Straßenfeger: "Ich bedaure dich. Hart und schmutzig ist dein Tagewerk." Und der Straßenfeger sagte: "Vielen Dank, Herr. Aber sage mir, was für eine Arbeit hast du?" Und der Philosoph antwortete: "Ich studiere des Menschen Geist, seine Taten und sein Verlangen."
Da fuhr der Straßenfeger fort, zu fegen, und sagte mit einem Lächeln: "Ich bedaure dich auch."
Khalil Gibran
Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf,
außer in irgendeiner Verblendung.
Edmund Burke
Was bringt den Mann zum Amte?
Vermutlich seine Kunst?
Gar selten, was denn anders?
Fast immer Geiz und Gunst.
Friedrich Freiherr von Logau
Wenn du der Fels in der Brandung sein willst,
sollte es sich lohnen, sie zu brechen.
© Pascal Lachenmeier
Größe besitzen die Menschen, die anderen eine Chance geben.
Unbekannt