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Gibt der Mensch sich schon auf, sollte er es

per Einschreiben versuchen.
© Martin Gerhard Reisenberg

Welle

Welle, laß dich umarmen,
obwohl du mich zu Boden schlägst,
mir den Halt
meiner Füße versagst.
Aufwühlend und schäumend
kommst du daher,
wild und ungezähmt.

Folgend dem Sturm!

Wildes Aufbäumen tanzt
mit Schaum auf deinen Kämmen.

Ohne Wind bist du zahm und matt,
denn nach dem Sturm
schmeichelnd du meinen Fuß umspülst.

Glitzernd plätschern deine Wellen
im Abendwind,
die Nacht
erwartend.
© Otto Reinhards

Nichts ist rühmlicher im Leben, als zu vergeben,
statt heimzuzahlen.
© Hubert Joost

Wenn wir mit unserem Selbstmitleid sparsamer umgingen,
könnten wir mit unserer Zufriedenheit wuchern.
© peter e. schumacher

Meine Sache ist es, an Gott zu denken.
Gottes Sache ist es, an mich zu denken.
Simone Weil

Verslehre, was ist das?
fragte der junge Poet verstört.
© Gerd W. Heyse

Die Reue ist die letzte Sünde der Frauen.
Honoré de Balzac

Gut ist's, auch der Nacht zu gehorchen.
Homer

Heureka!
Ich hab's gefunden!
Archimedes

Ohne die Liebe zur Erde werden
wir im Himmel keinen Platz finden.
© Von den Aymara in Peru

Gemeoss