nach einem Eis sehnen.
© Manfred Schröder
Es kann kaum sein -
für Stunden kehrte das Glück bei ihr ein.
Die Brücke der Begegnung -
ein Wunsch ging in Erfüllung.
Ihre Augen begegneten sich und es war klar,
daß das, was sie fühlten, die Wirklichkeit war.
Sympathische Worte und Gesten zeigten ihr liebes Gesicht.
Dieses Glück - alle Mauern der Zurückhaltung bricht.
Es gibt ein Zusammenfinden auf besondere Art -
dieses Glück man sich für immer im Herzen aufbewahrt.
© Karin Obendorfer
Mitläufer gibt es immer genug,
Vorbild wird man meistens nur posthum.
© Justus Vogt
Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre
Ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die Jagd nach dem nächsten Höhepunkt
ist noch immer die schönste Befriedigung.
© Silvia Helen Jakubik
Wo ich aß und nicht trank,
Da weiß ich keinen Dank.
Deutsches Sprichwort
Das menschliche Leben – Zeitschinderei.
© Franz Friedrich Kovacs
Nicht mitzuhassen, mitzulieben leb' ich nur.
Sophokles
Wer sich verzehrt, schmeckt nach Chemie.
© Manfred Hinrich
Nicht was des Lebens Dinge sind,
was sie uns gelten ist das Glück.
A. de Nora (Pseudonym für Anton Alfred Noder)
© Manfred Schröder
Es kann kaum sein -
für Stunden kehrte das Glück bei ihr ein.
Die Brücke der Begegnung -
ein Wunsch ging in Erfüllung.
Ihre Augen begegneten sich und es war klar,
daß das, was sie fühlten, die Wirklichkeit war.
Sympathische Worte und Gesten zeigten ihr liebes Gesicht.
Dieses Glück - alle Mauern der Zurückhaltung bricht.
Es gibt ein Zusammenfinden auf besondere Art -
dieses Glück man sich für immer im Herzen aufbewahrt.
© Karin Obendorfer
Mitläufer gibt es immer genug,
Vorbild wird man meistens nur posthum.
© Justus Vogt
Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre
Ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die Jagd nach dem nächsten Höhepunkt
ist noch immer die schönste Befriedigung.
© Silvia Helen Jakubik
Wo ich aß und nicht trank,
Da weiß ich keinen Dank.
Deutsches Sprichwort
Das menschliche Leben – Zeitschinderei.
© Franz Friedrich Kovacs
Nicht mitzuhassen, mitzulieben leb' ich nur.
Sophokles
Wer sich verzehrt, schmeckt nach Chemie.
© Manfred Hinrich
Nicht was des Lebens Dinge sind,
was sie uns gelten ist das Glück.
A. de Nora (Pseudonym für Anton Alfred Noder)