Stürme ziehen im Herbst durchs Land!
© Helga Schäferling
Für jeden kommt einmal die Stunde der Wahrheit! Und dann heißt es: lügen, lügen, lügen...
Unbekannt
Manche Leute behaupten, die reine Wahrheit auszusprechen, obwohl sie sich vorher nicht einmal die Zähne geputzt haben.
© Willy Meurer
Ja, schau mich an!
Ja, schau mich an mit deinen Blicken
Voll tiefer, seelensüßer Glut
Und trink' mir aus mit Spiel und Nicken –
Mein ganzes Herz, mein letztes Blut!
Ich kann dir nimmer widerstreben;
Nimm mich dahin – ich bin ja dein!
Nähr' deine Glut mit meinem Leben –
Und in der Glut vergeht mein Sein!
Karl Stieler
Wollen und Können
Meine Zuneigung zu dir
zeigen wollen,
ihr Ausdruck verleihen –
und es oft nicht können.
Mein Glück mit dir
zur Sprache bringen,
zu Wort kommen lassen –
und es oft nicht können.
Dein Anderssein
verstehen
und annehmen wollen –
und es oft nicht können.
© Ernst Ferstl
Die Einschätzung einer Wahrscheinlichkeit ist das A und O des Glaubens.
© Hubert Joost
Wer nichts arbeiten will, braucht doppelt Charakter, um ihn zu behalten….
© Elmar Kupke
Sein Leben bestritt er mit ungeheurem Fleiße, mit dem Fleiße, es fleißig zu verkürzen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Daß alle Eier einander ähnlich sind, heißt nicht,
daß sie auch alle gleich sind.
© Prof. Querulix
© Helga Schäferling
Für jeden kommt einmal die Stunde der Wahrheit! Und dann heißt es: lügen, lügen, lügen...
Unbekannt
Manche Leute behaupten, die reine Wahrheit auszusprechen, obwohl sie sich vorher nicht einmal die Zähne geputzt haben.
© Willy Meurer
Ja, schau mich an!
Ja, schau mich an mit deinen Blicken
Voll tiefer, seelensüßer Glut
Und trink' mir aus mit Spiel und Nicken –
Mein ganzes Herz, mein letztes Blut!
Ich kann dir nimmer widerstreben;
Nimm mich dahin – ich bin ja dein!
Nähr' deine Glut mit meinem Leben –
Und in der Glut vergeht mein Sein!
Karl Stieler
Wollen und Können
Meine Zuneigung zu dir
zeigen wollen,
ihr Ausdruck verleihen –
und es oft nicht können.
Mein Glück mit dir
zur Sprache bringen,
zu Wort kommen lassen –
und es oft nicht können.
Dein Anderssein
verstehen
und annehmen wollen –
und es oft nicht können.
© Ernst Ferstl
Die Einschätzung einer Wahrscheinlichkeit ist das A und O des Glaubens.
© Hubert Joost
Wer nichts arbeiten will, braucht doppelt Charakter, um ihn zu behalten….
© Elmar Kupke
Sein Leben bestritt er mit ungeheurem Fleiße, mit dem Fleiße, es fleißig zu verkürzen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Daß alle Eier einander ähnlich sind, heißt nicht,
daß sie auch alle gleich sind.
© Prof. Querulix