tauft, sind unerträglich langweilig.
Georg Büchner
Zwei Sterne
Zwei Sterne hoch am Himmelszelt,
strahlen so hell, warm und weich,
blicken hernieder zur Welt,
sehen einem Augenpaar gleich.
Sie sprechen von Liebe und Glück,
verkünden die Zweisamkeit,
dulden keinen Blick mehr zurück,
ins Gestern der Einsamkeit.
Diese zwei Sterne der Hoffnung,
dürfen niemals verglühen,
sie weisen stets auf die Öffnung,
aus der Herzblumen blühen.
© Horst Rehmann
Wenn wir fester glauben würden, würden
wir auch mehr Wunder erleben!
© Jens-Dirk Reich
Wer niemals auf die Palme geht,
weiß nicht, was man von dort erspäht.
© Waltraud Puzicha
im eigenen Spiegel
siehst du nur dich selbst
© Anke Maggauer-Kirsche
So manche Frau erfährt mehr Reue in der
Umkleidekabine als im Beichtstuhl.
© Sonja M. Grass
Der Mittelweg ist oft doppelt so gefährlich.
Christian Dietrich Grabbe
Das Theater bildet mehr als ein dickes Buch.
Voltaire
Verbotene Waren finden viele Käufer.
Aus Rußland
Bevor man sich etwas endgültig in den Kopf setzt,
sollte man es sich noch mal deutlich vor Augen halten.
© Wolfgang Mocker
Georg Büchner
Zwei Sterne
Zwei Sterne hoch am Himmelszelt,
strahlen so hell, warm und weich,
blicken hernieder zur Welt,
sehen einem Augenpaar gleich.
Sie sprechen von Liebe und Glück,
verkünden die Zweisamkeit,
dulden keinen Blick mehr zurück,
ins Gestern der Einsamkeit.
Diese zwei Sterne der Hoffnung,
dürfen niemals verglühen,
sie weisen stets auf die Öffnung,
aus der Herzblumen blühen.
© Horst Rehmann
Wenn wir fester glauben würden, würden
wir auch mehr Wunder erleben!
© Jens-Dirk Reich
Wer niemals auf die Palme geht,
weiß nicht, was man von dort erspäht.
© Waltraud Puzicha
im eigenen Spiegel
siehst du nur dich selbst
© Anke Maggauer-Kirsche
So manche Frau erfährt mehr Reue in der
Umkleidekabine als im Beichtstuhl.
© Sonja M. Grass
Der Mittelweg ist oft doppelt so gefährlich.
Christian Dietrich Grabbe
Das Theater bildet mehr als ein dickes Buch.
Voltaire
Verbotene Waren finden viele Käufer.
Aus Rußland
Bevor man sich etwas endgültig in den Kopf setzt,
sollte man es sich noch mal deutlich vor Augen halten.
© Wolfgang Mocker