Stunden.
Theodor Fontane
Liebe
Wo nur dem Leben Lust erblüht,
Wo freudiger ein Auge glüht,
Wer nahet gleich? die Liebe!
Und wo ein Aug' in Thränen bebt,
Wer ist so nah, als Liebe?
Der Lust gesellt sich stets das Leid,
Doch ist dem Herzen nimmer weit,
In Leid und Lust, die Liebe –
Und wie so Tag auf Tag entweicht,
Verrinnt das ganze Leben leicht,
In Lust und Leid und Liebe.
Auguste Kurs
Das Gemüt macht reich; es ist besser,
ein Mann ohne Geld, als Geld ohne einen Mann.
Adolf von Nassau
Pressefreiheit ist auch die Freiheit,
den Fernseher nicht anzuschalten.
© Prof. Dr. Hermann Simon
Der Weg der Wissenschaft geht nicht durch harte Köpfe hindurch,
sondern an ihnen vorbei.
August Pauly
Glücksfalle
Wiedergefunden das Paradies.
Zur Strafe müssen wir bleiben.
© Jobst Quis
Siege erzeugen Reden, Niederlagen Ausreden.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Es kommt oft anders, als man denkt.
Deutsches Sprichwort
Wer sich selbst findet, entdeckt die tiefe Leere.
© Bernhard Steiner
Im ersten Taumel über etwas Gelungenes
übersieht man gerne seine Mängel.
© Erich Ellinger
Theodor Fontane
Liebe
Wo nur dem Leben Lust erblüht,
Wo freudiger ein Auge glüht,
Wer nahet gleich? die Liebe!
Und wo ein Aug' in Thränen bebt,
Wer ist so nah, als Liebe?
Der Lust gesellt sich stets das Leid,
Doch ist dem Herzen nimmer weit,
In Leid und Lust, die Liebe –
Und wie so Tag auf Tag entweicht,
Verrinnt das ganze Leben leicht,
In Lust und Leid und Liebe.
Auguste Kurs
Das Gemüt macht reich; es ist besser,
ein Mann ohne Geld, als Geld ohne einen Mann.
Adolf von Nassau
Pressefreiheit ist auch die Freiheit,
den Fernseher nicht anzuschalten.
© Prof. Dr. Hermann Simon
Der Weg der Wissenschaft geht nicht durch harte Köpfe hindurch,
sondern an ihnen vorbei.
August Pauly
Glücksfalle
Wiedergefunden das Paradies.
Zur Strafe müssen wir bleiben.
© Jobst Quis
Siege erzeugen Reden, Niederlagen Ausreden.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Es kommt oft anders, als man denkt.
Deutsches Sprichwort
Wer sich selbst findet, entdeckt die tiefe Leere.
© Bernhard Steiner
Im ersten Taumel über etwas Gelungenes
übersieht man gerne seine Mängel.
© Erich Ellinger