mehr wird er ein Dankender.
Peter Lippert
Die Antiken zu Paris
Was der Griechen Kunst erschaffen,
Mag der Franke mit den Waffen
Führen nach der Seine Strand,
Und in prangenden Museen
Zeig er seine Siegstrophäen
Dem erstaunten Vaterland!
Ewig werden sie ihm schweigen,
Nie von den Gestellen steigen
In des Lebens frischen Reihn.
Der allein besitzt die Musen,
Der sie trägt im warmen Busen,
Dem Vandalen sind sie Stein.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Des Menschen Verdüsterungen und Erleuchtungen
machen sein Schicksal!
Johann Wolfgang von Goethe
Lesen macht vielseitig,
verhandeln geistesgegenwärtig,
schreiben genau.
Sir Francis von Verulam Bacon
Läuft alles rund,
suchst du keinen Grund.
Läuft's krumm,
fragst du, warum.
© Otto Baumgartner-Amstad
manche brauchen ein Ende
zu einem neuen Anfang
© Anke Maggauer-Kirsche
Hoffen ist oft besser als Finden.
Aus Abessinien
Ergänzt mit den Gedanken unsre Mängel.
William Shakespeare
Was du vom anderen forderst, das lebe ihm vor.
© Stefan Fleischer
In den Akten
verschwinden die Fakten.
Zumindest die nackten.
© Ulrich Erckenbrecht
Peter Lippert
Die Antiken zu Paris
Was der Griechen Kunst erschaffen,
Mag der Franke mit den Waffen
Führen nach der Seine Strand,
Und in prangenden Museen
Zeig er seine Siegstrophäen
Dem erstaunten Vaterland!
Ewig werden sie ihm schweigen,
Nie von den Gestellen steigen
In des Lebens frischen Reihn.
Der allein besitzt die Musen,
Der sie trägt im warmen Busen,
Dem Vandalen sind sie Stein.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Des Menschen Verdüsterungen und Erleuchtungen
machen sein Schicksal!
Johann Wolfgang von Goethe
Lesen macht vielseitig,
verhandeln geistesgegenwärtig,
schreiben genau.
Sir Francis von Verulam Bacon
Läuft alles rund,
suchst du keinen Grund.
Läuft's krumm,
fragst du, warum.
© Otto Baumgartner-Amstad
manche brauchen ein Ende
zu einem neuen Anfang
© Anke Maggauer-Kirsche
Hoffen ist oft besser als Finden.
Aus Abessinien
Ergänzt mit den Gedanken unsre Mängel.
William Shakespeare
Was du vom anderen forderst, das lebe ihm vor.
© Stefan Fleischer
In den Akten
verschwinden die Fakten.
Zumindest die nackten.
© Ulrich Erckenbrecht