nicht sein könnte: wenn man ihn ichbezogen verstünde. Leider ist unser Selbst zurzeit eher flüssigkeitsscheu – man hat es mit zu vielen Ingredienzien zweifelhaften Ursprungs traktiert. Der Ausdruck "Waschen" ist ausgewandert – er arbeitet jetzt in einer höheren Sphäre: im Phantasiereich Chemie.
© Billy
Wo ist Gott? Im Meeresrauschen!
Wo ist Gott? Im Eichenwald!
Kehr in dich und lerne lauschen,
Seinen Atem hörst du bald!
Wo ist Gott? Im Duft der Linde
Und im Lied der Nachtigall!
Und im Hauch der Frühlingswinde,
Überall im Weltenall!
Felix Dahn
Bekämpfe den Haß durch Nichthassen, durch Güte den Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch deine Wahrheitsliebe den Lügner.
Buddha
Bethlehem
wird die Welt bewegen.
Von Bethlehem
werden alle Völker und Zeiten
rühmend künden,
daß die Unscheinbare
das Unwahrscheinliche gebar.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Ein weiser Mensch schweigt nicht immer.
Wohl weiß er aber immer wann...!
© Willy Meurer
Wirklich ist, was wirklich für den Menschen ist. Begnüge dich mit der gegebenen Welt.
Ludwig Feuerbach
Zweifle an allem wenigstens einmal und wäre es auch der Satz: Zwei mal zwei ist vier!
Georg Christoph Lichtenberg
Es wird keine Gleichheit geben, solange alles gleich bleibt.
© Ulvi Gündüz
Jeder Mensch ist ein verdammter Narr, für mindestens fünf Minuten am Tag! Die Kunst besteht darin, diese Zeit nicht zu überschreiten!
Unbekannt
© Billy
Wo ist Gott? Im Meeresrauschen!
Wo ist Gott? Im Eichenwald!
Kehr in dich und lerne lauschen,
Seinen Atem hörst du bald!
Wo ist Gott? Im Duft der Linde
Und im Lied der Nachtigall!
Und im Hauch der Frühlingswinde,
Überall im Weltenall!
Felix Dahn
Bekämpfe den Haß durch Nichthassen, durch Güte den Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch deine Wahrheitsliebe den Lügner.
Buddha
Bethlehem
wird die Welt bewegen.
Von Bethlehem
werden alle Völker und Zeiten
rühmend künden,
daß die Unscheinbare
das Unwahrscheinliche gebar.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Ein weiser Mensch schweigt nicht immer.
Wohl weiß er aber immer wann...!
© Willy Meurer
Wirklich ist, was wirklich für den Menschen ist. Begnüge dich mit der gegebenen Welt.
Ludwig Feuerbach
Zweifle an allem wenigstens einmal und wäre es auch der Satz: Zwei mal zwei ist vier!
Georg Christoph Lichtenberg
Es wird keine Gleichheit geben, solange alles gleich bleibt.
© Ulvi Gündüz
Jeder Mensch ist ein verdammter Narr, für mindestens fünf Minuten am Tag! Die Kunst besteht darin, diese Zeit nicht zu überschreiten!
Unbekannt