auf die Statuen der römischen Kaiser. Später wurde es als Ehrenname auf deutsche Kaiser ("Allzeit Mehrer des Reiches") verwendet. Dem deutschen Kanzler Schröder (Allzeit Verehrer des Scheiches) bleibt wohl nur "Semper Juni" oder "semper Juli", oder "semper August", oder "semper September" oder – na dann hat es sich erledigt.
© Wolfgang J. Reus
Der Schicksals Zwang ist bitter;
Doch seiner Oberherrlichkeit
Sich zu entzieh'n, wo ist die Macht auf Erden?
Was es zu thun, zu leiden uns gebeut,
Das muß gethan, das muß gelitten werden.
Christoph Martin Wieland
Auch wenn ich nicht weiß bin, komme ich in Frieden.
Gleich, ob ich Taube oder Mensch bin.
© Dirk Brotberg
Sie hatte zum ersten Mal klar und ohne Vorbehalt die Unerbittlichkeit des Geschehens eingesehen - es war ihr leid um alle, die gelebt hatten, lebten oder leben würden.
Thomas Clayton Wolfe
Epilog: Er ist längst vor seinem Tod gestorben.
© Emil Baschnonga
Fehler des Gemüts sind häufiger als Fehler des Verstandes.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Der Aphorismus ist ein Denk-Prozeß, den der Verstand gegen das allgemein nicht vorhandene Bewußtsein gewinnt.
© Elmar Kupke
Philosophen finden Fragen zu den Antworten,
die sie schon lange haben.
© Gregor Brand
Ein Finger macht keine Hand, noch eine Blume den Frühling.
Aus Schlesien (17. Jahrhundert)
© Wolfgang J. Reus
Der Schicksals Zwang ist bitter;
Doch seiner Oberherrlichkeit
Sich zu entzieh'n, wo ist die Macht auf Erden?
Was es zu thun, zu leiden uns gebeut,
Das muß gethan, das muß gelitten werden.
Christoph Martin Wieland
Auch wenn ich nicht weiß bin, komme ich in Frieden.
Gleich, ob ich Taube oder Mensch bin.
© Dirk Brotberg
Sie hatte zum ersten Mal klar und ohne Vorbehalt die Unerbittlichkeit des Geschehens eingesehen - es war ihr leid um alle, die gelebt hatten, lebten oder leben würden.
Thomas Clayton Wolfe
Epilog: Er ist längst vor seinem Tod gestorben.
© Emil Baschnonga
Fehler des Gemüts sind häufiger als Fehler des Verstandes.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Der Aphorismus ist ein Denk-Prozeß, den der Verstand gegen das allgemein nicht vorhandene Bewußtsein gewinnt.
© Elmar Kupke
Philosophen finden Fragen zu den Antworten,
die sie schon lange haben.
© Gregor Brand
Ein Finger macht keine Hand, noch eine Blume den Frühling.
Aus Schlesien (17. Jahrhundert)