Diese Blüthe der Empfindlichkeit, diese zärtliche Sympathie mit Allem, was lebt oder zu leben scheint,
der Geist der Freude, der uns aus allen Gegenständen entgegenathmet, der magische Firniß, der sie überzieht und uns über einem Anblick, von dem wir zehn Jahre später kaum noch flüchtig gerührt werden, in stillem Entzücken zerfließen macht, – dieses beneidungswürdige Vorrecht der ersten Jugend verliert sich unvermerkt mit dem Anwachsen unserer Jahre und kann nicht wiedergefunden werden.
Christoph Martin Wieland
Trübe wird's die Wolken jagen,
Und der Regen niederbricht,
Und die lauten Winde klagen:
"Teich, wo ist dein Sternenlicht?"
Suchen den erlosch'nen Schimmer
Tief im aufgewühlten See.
Deine Liebe lächelt nimmer
Nieder in mein tiefes Weh!
Nikolaus Lenau
Es hilft immer wieder, seine Grenzen auszuloten. Dann weiß man im rechten Augenblick, wie weit man gehen darf.
© Dieter Gropp
Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, der genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Mißbrauch.
© Christa Schyboll
Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.
Lucius Annaeus Seneca
Drei Faktoren müssen das Fundament alles öffentlichen Lebens bilden: Freiheit, Sicherheit und Selsttätigkeit.
Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin
Wer sich alles leisten kann, muß nichts mehr leisten.
© Esther Klepgen
Ohr und Geist können müde werden, dasselbe zu hören, das Herz nie.
Nicolas Chamfort
Der Liebe Freude währt so lang wie ein Löffel von Brot.
Sprichwort
Christoph Martin Wieland
Trübe wird's die Wolken jagen,
Und der Regen niederbricht,
Und die lauten Winde klagen:
"Teich, wo ist dein Sternenlicht?"
Suchen den erlosch'nen Schimmer
Tief im aufgewühlten See.
Deine Liebe lächelt nimmer
Nieder in mein tiefes Weh!
Nikolaus Lenau
Es hilft immer wieder, seine Grenzen auszuloten. Dann weiß man im rechten Augenblick, wie weit man gehen darf.
© Dieter Gropp
Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, der genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Mißbrauch.
© Christa Schyboll
Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.
Lucius Annaeus Seneca
Drei Faktoren müssen das Fundament alles öffentlichen Lebens bilden: Freiheit, Sicherheit und Selsttätigkeit.
Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin
Wer sich alles leisten kann, muß nichts mehr leisten.
© Esther Klepgen
Ohr und Geist können müde werden, dasselbe zu hören, das Herz nie.
Nicolas Chamfort
Der Liebe Freude währt so lang wie ein Löffel von Brot.
Sprichwort