und Raubsystems gestanden haben, das mehr Menschenleben geschlachtet, als irgend ein Krieg oder eine Seuche "im Namen Gottes und Christi". Der Weg des Papsttums ist ein Weg des Grauens und Entsetzens. Rechts und links ist er eingesäumt von Tausenden von Scheiterhaufen und Tausenden von Blutgerüsten. Prasselnd schlagen die Flammen zum Himmel empor.
Paul Graf von Hoensbroech
Heute, nur heute
Bin ich so schön;
Morgen, ach morgen
Muß alles vergehn!
Nur diese Stunde
Bist du noch mein;
Sterben, ach sterben
Soll ich allein.
Theodor Storm
Die Heimat des Weltbürgers wird scharfsinnig erspürt,
die des Volkstümelnden wird erjodelt.
© Raymond Walden
Mag auch, umsaust vom rauhen Nord,
Im Feld kein Blümlein blühn:
Was tut's? Blüht nur im Herzen fort
Der Andacht Immergrün.
Karl Gerok
Sei artig und du wirst einsam sein.
Mark Twain
Wer nachträgt, trägt die Last des andern mit.
© Erhard Blanck
Was für einen ist zuviel,
wird für zwei ein Kinderspiel.
Deutsches Sprichwort
Die meisten Menschen wären empört, würde man ihnen sagen, ihr Vater sei ein Gauner gewesen. Sie wären aber eher stolz, wenn sie erführen, daß ihr Urgroßvater Seeräuber war.
Christian Friedrich Hebbel
Wenig verdient der kleine Mann,
obwohl er sich's nicht leisten kann.
© Erhard Horst Bellermann
Paul Graf von Hoensbroech
Heute, nur heute
Bin ich so schön;
Morgen, ach morgen
Muß alles vergehn!
Nur diese Stunde
Bist du noch mein;
Sterben, ach sterben
Soll ich allein.
Theodor Storm
Die Heimat des Weltbürgers wird scharfsinnig erspürt,
die des Volkstümelnden wird erjodelt.
© Raymond Walden
Mag auch, umsaust vom rauhen Nord,
Im Feld kein Blümlein blühn:
Was tut's? Blüht nur im Herzen fort
Der Andacht Immergrün.
Karl Gerok
Sei artig und du wirst einsam sein.
Mark Twain
Wer nachträgt, trägt die Last des andern mit.
© Erhard Blanck
Was für einen ist zuviel,
wird für zwei ein Kinderspiel.
Deutsches Sprichwort
Die meisten Menschen wären empört, würde man ihnen sagen, ihr Vater sei ein Gauner gewesen. Sie wären aber eher stolz, wenn sie erführen, daß ihr Urgroßvater Seeräuber war.
Christian Friedrich Hebbel
Wenig verdient der kleine Mann,
obwohl er sich's nicht leisten kann.
© Erhard Horst Bellermann