Vorstellung heute so notwendig, ist sie ein Vorbild für die ganze Welt! Das indische Naturbewußtsein geht nämlich tiefer ins Wesentliche als der Idealismus und die Sorge der Umweltschützer im industrialisierten Westen. Dort erwägen wir hauptsächlich die biologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte, geben uns der Furcht vor einer Verringerung der eigenen »Lebensqualität« hin. Doch hat die Natur - kraft ihrer Heiligkeit! - kein Eigenrecht auf Leben. Entfaltung, auf ihre Schönheit? Und mehr noch, sie ist in vielem dem Menschen als eine Lehrmeisterin übergeordnet; zeigt sie nicht, mit allen ihren Mitteln, dem Menschen ein Stück vom Wesen Gottes?
© Dr. phil. Martin Kämpchen
Habe ich nicht den Mut, besser zu sein als meine Zeit, so mag ich zerknirscht das Schimpfen lassen, denn keine Zeit ist durchaus schlecht.
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Sucht der Unwissende im Außen oder außerhalb des Geistes sich selbst zu erkennen, wie sollte er sich selbst finden können, da er andere als sich selbst sucht?
Wer so Selbsterkenntnis sucht, gleicht einem Wahnsinnigen, der sich inmitten einer Menge zur Schau stellt und vergißt, wer er ist, um sich selbst dann überall zu suchen.
Padma Sambhava
Fluch
Du sträubst und wehrst!
Die Brände heulen
Flammen
Sengen!
Nicht Ich
Nicht Du
Nicht Dich!
Mich!
Mich!
August Stramm
Einfachheit wird vielfach unterschätzt.
© Ernst Ferstl
Man betrachtet den Geist wie ein Hemmnis der Kunst. Gerade das Gegenteil ist richtig: Der Geist ist das große Auge.
Ferdinand Hodler
Das Leben ist ganz Beliebigkeit und Wirrnis; die Kunst ganz Unterscheidung und Auswahl.
Henry James
Die Eltern der Völkerfamilie sind die Muttersprache und das Vaterland.
© Erhard Horst Bellermann
Größe ist nicht in der erforderlichen Menge zu haben.
John Ruskin
Man verliert seinen Ruhm, wenn man sich zu viel mit ihm beschäftigt.
Emanuel Wertheimer
© Dr. phil. Martin Kämpchen
Habe ich nicht den Mut, besser zu sein als meine Zeit, so mag ich zerknirscht das Schimpfen lassen, denn keine Zeit ist durchaus schlecht.
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Sucht der Unwissende im Außen oder außerhalb des Geistes sich selbst zu erkennen, wie sollte er sich selbst finden können, da er andere als sich selbst sucht?
Wer so Selbsterkenntnis sucht, gleicht einem Wahnsinnigen, der sich inmitten einer Menge zur Schau stellt und vergißt, wer er ist, um sich selbst dann überall zu suchen.
Padma Sambhava
Fluch
Du sträubst und wehrst!
Die Brände heulen
Flammen
Sengen!
Nicht Ich
Nicht Du
Nicht Dich!
Mich!
Mich!
August Stramm
Einfachheit wird vielfach unterschätzt.
© Ernst Ferstl
Man betrachtet den Geist wie ein Hemmnis der Kunst. Gerade das Gegenteil ist richtig: Der Geist ist das große Auge.
Ferdinand Hodler
Das Leben ist ganz Beliebigkeit und Wirrnis; die Kunst ganz Unterscheidung und Auswahl.
Henry James
Die Eltern der Völkerfamilie sind die Muttersprache und das Vaterland.
© Erhard Horst Bellermann
Größe ist nicht in der erforderlichen Menge zu haben.
John Ruskin
Man verliert seinen Ruhm, wenn man sich zu viel mit ihm beschäftigt.
Emanuel Wertheimer