Ursachen mit der Vielzahl ihrer Wirkungen erkennt, der die Vorurteile und Sitten der verschiedenen Jahrhunderte miteinander vergleicht, der mich durch Beispiele, die er aus den Bereichen der Malerei und Musik nimmt, die Gewalt der Beredsamkeit und die Verwandtschaft aller Künste erkennen läßt. Gelingen einem solchen Schriftsteller dazu noch richtige Folgerungen, ist er in meinen Augen ein großer Genius. Schließt er falsch, vermute ich, daß er die Gegenstände nicht richtig unterscheidet oder ihre Zusammenhänge nicht mit einem einzigen Blick überschauen kann. Oder aber, daß er doch nicht die wirkliche Weite und Tiefe des bedeutenden Geistes besitzt.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
In unserem Zeitalter ist es nicht mehr möglich, den Krieg als geeignetes Mittel zur Wiederherstellung verletzter Rechte zu betrachten.
© Johannes XXIII.
Vertreib die Phantasie nicht aus de Poesie!
Sie läßt den Menschen nie
und flüchtet, stört ihr sie,
bis in die Nationalökonomie.
Franz Grillparzer
Aber bei all' ihrem Protegiren,
Hätt' ich können vor Hunger krepiren,
Wär' nicht gekommen ein braver Mann,
Wacker nahm er sich meiner an.
Braver Mann! er schafft mir zu essen!
Will es ihm nie und nimmer vergessen!
Schade, daß ich ihn nicht küssen kann!
Denn ich bin selbst dieser brave Mann.
Heinrich Heine
Die Menschen, die vor dem Tod flüchten,
jagen ihm doch nach.
Demokrit
Abspecken bei den Mageren.
Kürzen bei den Zukurzgekommenen.
© Jürgen Köditz
Hätte ich gewußt, wie viel Spaß Enkel machen,
hätte ich sie zuerst bekommen.
Unbekannt
Kein Wunder, daß es in Wohnsilos gärt!
© Helga Schäferling
Ewige Dankbarkeit – ewige Verdammnis.
© Erhard Blanck
Die Liebe ist immer eine Art Wahnsinn,
mehr oder minder schön.
Heinrich Heine
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
In unserem Zeitalter ist es nicht mehr möglich, den Krieg als geeignetes Mittel zur Wiederherstellung verletzter Rechte zu betrachten.
© Johannes XXIII.
Vertreib die Phantasie nicht aus de Poesie!
Sie läßt den Menschen nie
und flüchtet, stört ihr sie,
bis in die Nationalökonomie.
Franz Grillparzer
Aber bei all' ihrem Protegiren,
Hätt' ich können vor Hunger krepiren,
Wär' nicht gekommen ein braver Mann,
Wacker nahm er sich meiner an.
Braver Mann! er schafft mir zu essen!
Will es ihm nie und nimmer vergessen!
Schade, daß ich ihn nicht küssen kann!
Denn ich bin selbst dieser brave Mann.
Heinrich Heine
Die Menschen, die vor dem Tod flüchten,
jagen ihm doch nach.
Demokrit
Abspecken bei den Mageren.
Kürzen bei den Zukurzgekommenen.
© Jürgen Köditz
Hätte ich gewußt, wie viel Spaß Enkel machen,
hätte ich sie zuerst bekommen.
Unbekannt
Kein Wunder, daß es in Wohnsilos gärt!
© Helga Schäferling
Ewige Dankbarkeit – ewige Verdammnis.
© Erhard Blanck
Die Liebe ist immer eine Art Wahnsinn,
mehr oder minder schön.
Heinrich Heine